Alle News zu Final Fantasy

In Kürze erscheint Final Fantasy 15 für den PC. Ab Montag dürft ihr das RPG schon mal in der Demo anzocken.
Im März erscheint eine Neuauflage von Final Fantasy 15 für die Konsolen und zeitgleich auch die PC-Fassung.
Sieben Monate nach der PS4-Fassung erscheint Final Fantasy 12: The Zodiac Age Anfang Februar auf Steam.
Square Enix hält an Final Fantasy 15 fest, liefert im Dezember ein großes Update und drei neue DLCs im kommenden Jahr.
Der "Gefährten"-DLC für Final Fantasy 15 lässt etwas länger auf sich warten, weil die Entwickler mehr Zeit brauchen.
Final Fantasy 9 erscheint heute für die PlayStation 4 und bietet dabei die gleichen Features wie auf dem PC.
Nächste Woche erscheint ein temporär verfügbarer Gratis-DLC für Final Fantasy 15, der aus Noctis einen Assassinen macht.
Über ein Jahr nach den Konsolenfassungen erscheint Final Fantasy 15 als Windows Edition für den PC.
Der Multiplayer-DLC "Gefährten" für das RPG Final Fantasy 15 kann kommende Woche in der Closed Beta ausprobiert werden.
Lightning und Snow aus Final Fantasy 13 sind in einem japanischen Werbespot für ein neues Nissan-Modell zu sehen.
Eigentlich wollte Square Enix die Neuauflage von Final Fantasy VII mit einem externen Studio abwickeln, doch offenbar lief die Zusammenarbeit nicht zufriedenstellend ab.
Es gibt manchmal diese Spieler, bei denen wir uns fragen: „Ihr seid schon irgendwie verrückt, oder?“ - nicht im negativen Sinne, versteht sich. Der Streamer „CirclMastr“ ist genauso so einer, denn
Am 29. November erscheint Final Fantasy XV nach einer Wartezeit von über zehn Jahren (das Spiel wurde im Mai 2006 als Final Fantasy Versus XIII angekündigt) für die PlayStation 4 und die Xbox One. Das

News zur Final Fantasy Spielereihe: Japans größte RPG-Marke

Dass Final Fantasy 2018 überhaupt noch existiert und es nicht bei einem einzigen Teil geblieben ist, grenzt fast an ein Wunder. Heutzutage kennt fast jeder Videospielfan die erfolgreiche Rollenspielmarke aus Japan und der Publisher Square Enix wäre ohne sie nicht da, wo er heute steht. Tatsächlich kann man sogar sagen, dass es das Unternehmen ohne Final Fantasy gar nicht geben würde. Die Final Fantasy Serie hat eine sehr große Bedeutung für ihre Schöpfer, aber auch für die Spieler. Da lassen wir es uns nicht nehmen, euch mit News und Artikeln zu Final Fantasy zu versorgen.

Der Final Fantasy Release als letzter Hoffnungsanker

1987 erfolgte der Final Fantasy Release in Japan, drei Jahre später in den USA. Der Entwickler Square stand Ende der Achtziger kurz vor dem Konkurs. Das Studio wollte es noch einmal versuchen, den Untergang mit einem Spiel abzuwehren. Der Name Final Fantasy wurde aber nicht gewählt, weil das finanzielle Aus der Firma drohte, sondern weil der Game Designer Hironobu Sakaguchi nach der Entwicklung wieder die Universität besuchen wollte. Es sollte also sein finales Fantasy-RPG werden. Doch nach der Final Fantasy Veröffentlichung änderte Sakaguchi seinen Plan, denn zur Freude von Square war der Titel ein großer Erfolg. Final Fantasy Tests fielen durchweg positiv aus und finanziell schlug sich das Spiel exzellent. Schon ein Jahr später feierte die Fortsetzung Final Fantasy 2 Release in Japan.

Final Fantasy wechselt von Nintendo zu Sony

In den ersten Jahren war die Final Fantasy Serie auf den Nintendo-Konsolen heimisch. Die Teile 1 bis 3 erschienen für das NES, Teil 4 bis 6 für das SNES. Gemeinsam mit Dragon Quest prägten sie das Bild der klassischen JRPGs, in denen der Spieler die Charaktere aus der Vogelperspektive durch die Spielwelt lenkt und rundenbasierte Kämpfe gegen diverse Monster bestreitet. Jedoch wurde mit Final Fantasy 4 das sogenannte „Active Time Battle“- oder kurz ATB-System eingeführt. Die Kämpfe blieben zwar rundenbasiert, doch gab es keine feste Reihenfolge mehr, in der die Charaktere ihre Aktionen ausführen. Stattdessen hatte jede Figur einen Aktionsbalken, der sich über die Zeit langsam gefüllt hat. Sobald er voll war, konnte ein Charakter seinen Zug machen. Dieses System blieb bis ins 3D-Zeitalter bestehen, war also auch Bestandteil von Final Fantasy 7, dass 1997 erschienen ist. Mit dem Release des ersten 3D-Teils wechselte die Reihe von den Nintendo-Konsolen auf Sonys PlayStation. Zwar experimentierte Square mit einer Version für das N64, doch am Ende entschied sich das Studio für die technisch stärkere PlayStation, die außerdem über ein CD-Laufwerk verfügte. Und auf eine CD-ROM passten eben mehr Daten als auf ein N64-Modul.

Mit Final Fantasy 7 begann die Zeit der beeindruckenden Zwischensequenzen

Square nutzte die Kapazitäten der CD-ROM unter anderem dafür, um die Final Fantasy 7 Story teilweise in Zwischensequenzen zu erzählen, die für die damalige Zeit bahnbrechend waren. Seit Teil 7 sind die Final Fantasy Spiele für ihre aufwändig inszenierten, vorgerenderten Cutscenes bekannt, die von Teil zu Teil technisch immer beeindruckender wurden. Die Intros von Final Fantasy 7 und Final Fantasy 8 erzeugen noch heute bei so manchem Spieler Gänsehaut. Heutzutage wird es wohl kaum noch News zu Final Fantasy geben, in denen die Rendersequenzen als technische Meisterleistungen angepriesen werden, da man so etwas mittlerweile von Spielen gewohnt ist. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Cutscenes in Final Fantasy 15 technisch mit zum Besten gehören, was die Spielebranche zu bieten hat.

Die Final Fantasy IP sinkt in der Gunst der Spieler

Ende der Neunziger hatte Final Fantasy seine Hochphase. Fans streiten sich bis heute in Kommentarsektionen unter Final Fantasy News und Artikeln oder in Foren, welcher Teil aus dieser Zeit denn nun der Beste ist. Doch der Ruf der Final Fantasy Marke sollte nicht ewig so überaus positiv bleiben. Spätestens nach Final Fantasy 10 ging es langsam bergab. Dass es erstmal mit Final Fantasy 11 ein MMORPG statt ein neues Singleplayer-Abenteuer gab, war schon nicht jedermanns Sache. Final Fantasy 12 spaltete die Gemüter. Zum ersten Mal waren die Kämpfe in Echtzeit, was nicht jedem gefiel, zudem konnten Story und Charaktere nicht mehr so sehr begeistern wie in den älteren Teilen. Teil 12 war übrigens das erste Final Fantasy, das nicht mehr von Square, sondern von Square Enix entwickelt wurde: der Fusion aus den beiden Studios Square und Enix (Dragon Quest). Der richtige Absturz erfolgte 2009 mit Final Fantasy 13, das für seine zu starke Linearität abgestraft wurde. Klar, auch hier gab es Fans, denen das Spiel gefallen hat, aber die meisten Leute waren sehr enttäuscht. Das gilt genauso für das zweite MMO in der Reihe: Der Final Fantasy 14 Release war eine Katastrophe, die Server wurden nur knapp ein Jahr nach dem Start wieder abgeschaltet. 2013 erfolgte jedoch die Neuveröffentlichung als Final Fantasy 14: A Realm Reborn, das bis heute zu den beliebtesten Online-Rollenspielen gehört.

Das Warten auf den Final Fantasy 15 Release

Wo Square in den Neunzigern alle ein bis zwei Jahre ein neues Final Fantasy veröffentlichte, wurden die Entwicklungszyklen mit der Zeit immer länger. Das ist ja auch nur logisch, denn mit dem technischen Fortschritt wurde die Produktion der Spiele eben aufwendiger. Final Fantasy 15 brauchte aber schon extrem viel Zeit. Das lag daran, dass im Laufe der Entwicklung vieles umgekrempelt wurde. 2006 wurde der Titel noch als Final Fantasy Versus 13 angekündigt und im selben Universum des vorigen Final Fantasy 13 spielen. Doch das Spiel kam und kam nicht, News zu Final Fantasy Versus 13 blieben weitestgehend aus. Als es längst still um das Thema geworden war, gab Square Enix auf der E3 2013 bekannt, dass aus Final Fantasy Versus 13 der offizielle 15te Teil des Final Fantasy Franchises werden sollte. Bis zur Veröffentlichung vergingen dann nochmal drei weitere Jahre, in denen es viele Previews zu Final Fantasy 15 gab, sodass der Titel über zehn Jahre in Entwicklung war. Hat sich der Aufwand gelohnt? Nun ja, das Spiel hat es sicherlich nicht geschafft, bei den Fans einen Status wie Final Fantasy 7 zu erreichen. Aber die Geschichte war am Ende dann doch besser, als es manch einer angesichts der Hauptcharaktere, die wie eine japanische Boyband aussehen, vermutet hatte. Der große Kritikpunkt von Final Fantasy 13, die linearen Schlauchlevels, wurde mit einer riesigen Open World umgangen – zumindest für einen Teil des Spiels, denn im späteren Verlauf der Story wurde Final Fantasy 15 dann doch sehr linear, erlaubte aber hin und wieder eine Rückkehr in die offene Welt.

Die unzähligen Final Fantasy Spin-offs

Das Besondere an der Final Fantasy Reihe war schon immer, dass die einzelnen Hauptteile inhaltlich gar nicht miteinander zusammenhängen. Jedes Final Fantasy (10-2, 13-2 und Lightning Returns ausgenommen) spielt in einer anderen Welt mit anderen Charakteren. Die Gemeinsamkeiten beschränkten sich immer auf das Gameplay, auch wenn sich das natürlich über die Jahre veränderte. Die diversen Spin-offs zeichnen sich also weniger als bei anderen Spielereihen dadurch aus, dass sie Nebengeschichten oder andere Charaktere derselben Universen beleuchten, sondern dadurch, dass sie ganz andere Spielprinzipien haben. Final Fantasy Tactics beispielsweise hat viele Strategiespielelemente, Final Fantasy: Dissidia ist ein Kampfspiel und die Crystal Chronicles Teile sind Action-Rollenspiele. Mit Dirge of Cerberus: Final Fantasy 7 erschien 2006 sogar ein Third-Person-Shooter für die PSP. Auf Final Fantasy 15 folgten noch Story-DLCs zu den Hauptcharakteren und weitere sollen noch wie vor folgen. Auch wenn die Hauptteile im Fokus stehen: jeglicher Ableger wird bei uns in den Final Fantasy News und Artikeln mit aufgenommen und behandelt.

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