Diablo

Artikel rund um die Diablo-Reihe

Das sehr breite Sichtfeld hat in der Beta von Diablo 2: Resurrected zu einigen Problemen geführt.
Blizzard muss zwei Schlüsselpositionen im Entwicklerteam hinter Diablo 4 neu besetzen.
Vorbesteller dürfen übermorgen Diablo 2: Resurrected spielen. Bei Blizzard heißt das dann Frühzugangstest. Alle anderen müssen sich eine Woche länger gedulden.
Diablo Immortal verschiebt sich auf 2022, damit die Entwickler mehr Features einbauen und vorhandene verbessern können.
Diablo 2: Resurrected erhält einige Verbesserungen, die auf dem Feedback der Alpha-Spieler basieren.
In Diablo 4 werdet ihr eure Charaktere viel detaillierter eurem Geschmack anpassen können als in den Vorgängern.
In wenigen Wochen erscheint Diablo 2: Resurrected und vorher findet nochmal eine Beta statt.
Anlässlich des Starts der geschlossenen Alphaphase gibt es viele neue Infos zu Diablo Immortal, insbesondere zum PvP.
Die Alpha zeigt, das Diablo 2: Resurrected auf sehr gutem Weg ist – und mit dem Gamepad am meisten Spaß macht.
Dieses Wochenende wird Diablo 2: Resurrected erstmals für eine begrenzte Anzahl an Leuten spielbar sein.
In der nächsten Saison von Diablo 3 erwarten euch ein überarbeitetes Begleitersystem und neue kosmetische Items.
Der Release von Diablo 2 Resurrected lässt noch eine Weile auf sich warten, aber bald startet eine Alphaphase.
Die Macher von Diablo 2: Resurrected haben bekannt gegeben, dass Spieler des Originals nicht bei null anfangen müssen.
Diablo 2: Resurrected erscheint auch für die PlayStation 5, doch wie wird der DualSense-Controller dort eingesetzt?
Was es von Diablo 4 auf der BlizzConline zu sehen gab, hat unsere Vorfreude erneut gesteigert.
Diablo Immortal könnte Controller-Support erhalten, wie im Zuge der BlizzConline bekannt geworden ist.
Noch in diesem Jahr wird Diablo 2: Resurrected, das Remake von Diablo 2, weltweit für den PC und Konsolen erscheinen.
Activision Blizzard veröffentlicht 2021 ein neues Call of Duty, aber auf die Blizzard-Spiele müssen wir länger warten.
Vicarious Visions sei nun ein Support-Studio von Blizzard und an der Entwicklung einer "Diablo 2"-Neuauflage beteiligt.
Lead Designer Wyatt Cheng hat neue Infos zu Diablo Immortal verraten, etwa zur kommenden Alpha und der Monetarisierung.

Dunkel, düster und morbide - Das und noch vieles mehr ist Diablo

Dunkle Dungeons, knifflige Quests und ein mächtiger Dämon der am Ende des Abenteuers auf den Spieler wartet. Die Action-Rollenspielreihe Diablo zählt wahrscheinlich zu den populärsten auf seinem Gebiet. Ganz gleich, ob man Erfahrungen an der Konsole oder dem PC sammeln konnte, der Name des Spiels ist jedem ein Begriff. Kurios, denn anfangs sollte das Spiel eigentlich gar nicht in die Richtung "Hack and Slay" beziehungsweise Action-Rollenspiel führen.

Wie alles mit Diablo begann

Das Gründerteam der Firma Condor, welches aus den Entwicklerköpfen David Brevik und den Brüdern Max und Erich Schaefer bestand, arbeitete ursprünglich an einer Art rundenbasiertem DOS-Spiel. In Zusammenarbeit mit der Spielschmiede Blizzard entstand dann jedoch die Idee einer Point-and-Click-Steuerung mit Echtzeitabläufen. Blizzard entschied sich dazu die erst drei Jahre alte Firma aufzukaufen und taufte sie auf den Namen "Blizzard North". Aus einer Zeit in der das Rollenspiel noch ausschließlich in Form von Pen & Paper stattfand, war Diablo maßgeblich einer der Pioniere für ein digitales Erleben solcher Fantasy-Welten.

Der Vorreiter von Action-Rollenspielen

Als der erste Teil des Erfolgsspiels 1996 erschien, stellte es für seine Zeit beinahe ein revolutionäres Spielerlebnis dar. Technisch gesehen, war es ein Vorreiter jener bereits existierenden Spiele und war für PC, Mac und PlayStation (ab 1998) erhältlich. Nur ein Jahr später wurde die Erweiterung Hellfire von Synergistic Software auf den Markt gebracht, die bedauerlicherweise als halbrohes Produkt erschien, aufgrund einer recht kurzen Entwicklungszeit.

Mit der Erweiterung kamen auch viele neue Features ins Spiel, wie zum Beispiel der Mönch als zusätzliche Charakterklasse, neue Zaubersprüche und on top nagelneue Quests, dennoch wurde der tatsächliche Handlungsstrang nicht wirklich aufgegriffen und es musste ferner auf den Mehrspieler-Modus verzichtet werden. Dieser wurde in einem Patch dann aber nachgeliefert.

Ab ins Dunkle Unbekannte

Im Grunde wird in Diablo das Fundament für die gesamte Geschichte gelegt. Die Welt Sanktuario, um genauer zu sein das Dorf Tristram, wird von dem Vater allen Übels, dem Dämon Diablo bedroht. Es gilt, als Held des Spiels, die Bewohner und ihre Heimat aus den Klauen der bösen Mächte zu befreien. Man hatte damals die Wahl einen von drei Charakteren auszuwählen: Kieger, Jägerin oder Zauberer. Anschließend ging es direkt in Richtung düsterer Dungeons, die unterhalb der Dorfkathedrale liegen.

Durch verzwickte Quests und blutige Schlachten mit Monstern wird einem der Weg zum Endboss sichtlich erschwert. Das Monstermetzeln, das eine der primären Aufgaben darstellt, sammelt man fleißig Erfahrungspunkte mit denen man im Level aufsteigt. Zusätzlich können Spieler nach eigenem Belieben die Charakterwerte Magie, Geschicklichkeit, Starke und Vitalität aufgelevelt werden.

Die Internet-Community steckt noch in den Kinderschuhen

Der bahnbrechende Erfolg von Diablo lässt sich mitunter auf den nachträglich gelieferten Mehrspielermodus des Spiels zurückzuführen. Blizzard setzte mit Diablo II alles auf eine Karte, da sie diese Komponente auch als kostenlose Version auf Battle.net zur Verfügung stellten. Doch die riskante Entscheidung zahlte sich aus. Mit der Veröffentlichung 2000 erschloss sich der Community eine ganz neue Welt. Nun konnte man gemeinsam mit Menschen aus aller Welt spielen, quatschen und Monster zurück in die Hölle schicken. Eine globale Fanbase entstand.

Zahlreiche Gilden organisierten sich großflächig und es entwickelte sich ein aktiver Handel mit seltenen Gegenständen in der virtuellen Welt. 2001 folgte das Add-on "Lord of Destruction", welches zwei komplett neue Charakterklassen, wie auch zahlreiche frische Waffen und Gegenstandsklassen einführte. Besonders charakteristisch für das Spiel sind vor allem die epischen Klänge, die einem während des Monsterabschlachtens und des Einsammelns von Items sanft die Ohren massieren.

Thematisch ändert sich doch zu diesem Zeitpunkt nicht allzu viel. Es knüpft an den ersten Teil an, da Diablo nicht endgültig vernichtet wurde. Hinzu kommen seine Brüder Baal und Mephisto, welche ähnlich vor Kraft strotzende Dämonen sind und nur darauf warten die Welt einzunehmen. Wieder musste ein Charakter auserwählt werden, um sich dann in die Welt von Sanktuario aufzumachen und sich in vier Akten den Seelensteinen von Mephisto und Baal zu nähern und sie anschließend zu zerstören.

Zusätzlich sind in jedem Akt, für den damaligen Stand hervorragende 3D-Zwischensequenzen enthalten, in denen von Deckard Cain und dem Erzengel Tyrael die Story erläutert wird. Die hochwertigen 3D-Animationen trugen maßgeblich zu der Popularität des Spiels bei. Wie auch im ersten Teil gilt es am Ende Diablo im finalen Kampf zu vernichten. Nur dieses Mal endgültig.

Oder doch nicht?

Nach dem Riesenerfolg hieß es für die Fans dann aber erst einmal: Abwarten. Einige Spielentwickler lassen sich gut und gerne reichlich Zeit für ihre Projekte. Somit vergingen elf Jahre und einige vertröstende Versprechungen bis zum nächsten Teil. Am 28. Juni 2008 wurde erstmals der dritte Part offiziell angekündigt. Es folgte einige Monate später ein Betatest, woraufhin schließlich im Mai 2012 Diablo III erschien.

Die zu Recht ziemlich hohe Erwartungshaltung konnte teilweise befriedigt werden. Neben einer neuen Story, die von einem gefallenen Stern nahe der Kathedrale von Tristram erzählt, den es nun zu untersuchen gilt, gibt es außerdem die Möglichkeit mit echtem Geld neue Items für seinen Charakter zu erwerben. Diese Option wurde später jedoch wieder entfernt. Dennoch legte Diablo III zu dieser Zeit einen der erfolgreichsten Verkaufsstarts eines Computerspiels mit 3,5 Millionen verkauften Exemplaren am ersten Tag hin.

Später wurden Seasons eingeführt, in denen man mit einem neuen Charakter die Handlung ein weiteres Mal durchläuft und spezielle Saison-Ziele erfüllen muss. Bei Erreichen der Ziele wird man mit bestimmten Accessoires belohnt.

Diablo Immortal wirkt beinahe wie ein Gerücht

Mit dem dritten Teil ermöglichten die Entwickler, auch den Konsolen-Liebhabern Diablo III auf Xbox, Playstation und Nintendo Switch mit Controller in den Händen zu zocken. Lange genug wurde darauf gewartet. Die Hoffnungen auf einen baldig erscheinenden Folgepart waren hoch. Sechs Jahre nach Diablo III wurde auf der BlizzCon 2018 zumindest verkündet, man an einem Mobile Game namens "Diablo Immortal" arbeitet.

Die Geschichte des Smartphone-Games soll zwischen der Erweiterung zu Diablo II: Lord of Destruction und Diablo III spielen. Zwar ist der Weltenstein in tausend Fragmenten zerbrochen, doch trotzdem versuchen die Anhänger des Unterwelt-Tyrannen Diablo die übrige Kraft zu nutzen, um ihren Herrscher wieder ins Leben zu rufen.

Die Erwartungen auf Fortsetzung steigen

Diablo IV wurde schließlich, sieben Jahre nach dem Vorgänger, auf der BlizzCon 2019 angekündigt. Aber eben auch nur angekündigt. Der vierte Teil der "Hack and Slay"-Erfolgsreihe lässt noch ein wenig auf sich warten und es wird nicht einmal „Blizzard-bald“ erscheinen. Doch hier findet ihr bereits einige Neuheiten zum kommenden Action-RPG.

Ein Mix der besten Eigenschaften der gesamten Spielreihe soll Diablo IV darstellen. Beispielsweise wird die düstere Atmosphäre aus Teil 2 wiederbelebt und das ausgereifte Kampfsystem aus dem dritten Teil übernommen. Ferner werden Spieler aus insgesamt fünf Charakterklassen wählen können, welche man deutlich stärker individualisieren kann.

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