Reviews

Unsere Reviews auf ProSieben Games

Selten haben wir uns über eine so späte PC-Portierung gefreut wie im Fall von God of War.
Die Kampagne von Halo Infinite spielt sich genauso hervorragend wie der Multiplayer, aber das allein reicht halt nicht.
Halo Infinite bietet ein grandioses Gameplay, aber die Progression könnte für manche ein Stolperstein sein.
Battlefield 2042 schafft's zwar, mit den typischen Elementen der Reihe zu unterhalten, wirkt aber schlicht unausgegoren.
Ohne Shin Megami Tensei gäbe es kein Persona, aber wie schlägt sich das aktuelle Shin Megami Tensei V? Wir haben es getestet.
Es schmerzt sehr zu sehen, wie wenig Mühe man sich bei GTA: The Trilogy – The Definitive Edition gegeben hat.
Call of Duty: Vanguard ist gewohnte Kost ohne Innovationen, aber das macht's noch lange nicht zu einem schlechten Spiel.
Forza Horizon 5 hat seine Macken, aber das ändert nichts daran, dass es der neue König unter den Open-World-Racern ist.
Marvel's Guardians of the Galaxy könnte einer der Hits des Jahres sein, fällt aber in einer wichtigen Kategorie durch.
Lange mussten Fans darauf warten, doch es hat sich gelohnt. Age of Empires 4 ist da und überzeugt auf (fast) ganzer Linie.
The Riftbreaker mixt Aufbaustrategie, Survival und Hack and Slay so gut miteinander, wie wir es nie zuvor erlebt haben.
Der dritte Teil der Anthologien überzeugt durch grafische Verbesserungen und eine spannende Story.
In Metroid Dread ist Samus in Bestform. Der erste 2D-Teil seit 19 Jahren hätte aber mehr mit der Zeit gehen können.
Lust auf einen Shooter wie Half-Life 2? Industria bietet, was ihr sucht, aber erwartet keinen Top-Titel.
Far Cry 6 ist mehr vom Gleichen, macht aber deshalb auch nicht weniger Spaß als seine Vorgänger.
Diablo 2: Resurrected macht aus einem hässlichen Entlein einen schönen Schwan. Das Remaster geht aber nicht weit genug.
Hot Wheels Unleashed bietet einiges für Spielzeugfans, reicht als Arcade Racer aber leider nicht übers Mittelmaß hinaus.
Ember Lab liefert mit seinem ersten Spiel Kena: Bridge of Spirits direkt einen Kracher für PC und PlayStation ab.
Life is Strange: True Colors macht fast alles richtig. Langfristig könnte die Reihe aber in einer Sackgasse enden.
Lost in Random spielt sich angenehm anders und erfrischend. Leider geht dem Titel aber ab der Hälfte etwas die Luft aus.

Reviews - Fair, ehrlich und transparent

Woche für Woche erscheinen zahlreiche Spiele für die verschiedensten Plattformen. Da die Übersicht zu behalten, ist ganz schön schwierig. Zumal diese Spiele und Produkte auch qualitativ eingeordnet werden müssen. Bei der Fülle an Games ist das aber kaum zu schaffen. Wir von ProSieben Games versuchen es trotzdem und bieten zu den wichtigsten Games sowie zu Titeln, die sonst niemand auf dem Schirm hat, auch die dazugehörigen Tests.

Jeder hat seinen Geschmack

Wobei kommt es bei einem Review oder Test an? Da verfolgt jedes Magazin seine Richtung. Aber am Ende des Tages muss für den Leser klar ersichtlich sein: Lohnt sich das Game oder nicht? Es ist natürlich schwierig, alle Geschmäcker und Vorlieben der verschiedenen Leser unter einen Hut zu bekommen. Der eine spielt lieber J-RPGs, der andere hingegen ist in Fußballspielen und Shootern zu Hause. Natürlich haben auch wir eigene Vorlieben und Abneigungen gegenüber einigen Genres. Jetzt das gesunde Mittelmaß zu finden, um Nerds ebenso wie weniger informierte Spieler gleichermaßen zufrieden zu stellen, ist schwieriger als es klingt. Es ist der Ritt auf der Rasierklinge. Auf der einen Seite sollte man sich nicht zu sehr in Details verlieren und auf der anderen Seite darf man nicht zu oberflächlich sein. Die Mischung in Tests und Reviews macht den Unterschied aus. Jedem zu gefallen, ist nicht möglich, besonders nicht wenn einige Themen, Spiele oder sonstige Begleiterscheinungen extrem emotional aufgeladen sind.

Worauf achten wir besonders?

Was schauen wir uns an, wenn wir Spiele rezensieren? Eigentlich lässt sich das ganz einfach auf drei Grundsäulen herunterbrechen: Handlung, Gameplay und Technik. Weisen alle drei Komponenten eine hohe Qualität auf, hat man es fast zwangsläufig mit einem Toptitel zu tun. Aber manchmal will auch dabei nicht der Funke überspringen. Im Endeffekt kommt es auf den Spielspaß an und den definiert immer noch jeder für sich selbst. Wir können lediglich in einem Review festhalten, was gut funktioniert und was nicht. Dass wir dabei nicht immer mit der weitläufigen Meinung oder anderen Magazinen übereinstimmen, versteht sich von selbst. Wir sind ebenfalls nur Menschen und dementsprechend fließt bei jedem Test auch immer eine gewisse persönliche Meinung mit in den Artikel ein. Ob der Leser damit nun übereinstimmt oder nicht, bleibt ihm selbst überlassen. Daher findet ihr unter jedem Artikel auch eine Kommentarfunktion, von der Gebrauch gemacht werden sollte.

Wie bereits angesprochen sind die drei Komponenten Handlung, Gameplay und Technik besonders wichtig. Es gibt allerdings auch Spiele, bei denen eines dieser drei Elemente in den Hintergrund tritt. Sich in einem Review zu einem Jump‘n’Run über die Geschichte von Super Mario auszulassen, ist in etwa so sinnvoll wie Kühe für Werbung lila anzumalen. Kann man machen, ist aber nicht unbedingt zielführend. Welche großartige und vielschichtige Geschichte bietet ein Abenteuer mit dem Klempner? Richtig, fast gar keine. Bezogen auf das Genre ist das aber auch kein Problem. Super Mario lebt vom Gameplay und nicht von der Geschichte und das sollte dann auch in einem Test berücksichtigt werden.

Jedes Genre ist anders

Etwas anders sieht es aus, wenn wir ein Spiel von einer anderen Marke in unserem Testlabor haben, die offensichtlich mehr ein cineastisches Erlebnis bietet. Dann sollte auch die Geschichte halbwegs plausibel sein. Aber im Vergleich zur Filmwirtschaft muss die Gaming-Branche in diesem Segment noch aufschließen. Oft wird nämlich im Vorfeld eine facettenreiche Geschichte proklamiert, die dann im Endeffekt auf einen Bierdeckel passt. Einige Ausnahmen bestätigen die Regel, aber oft sind Entwickler noch zu konservativ und trauen sich zu wenig. Oder kennt ihr viele Spiele, in denen wichtige Figuren sterben, denen ihr dann nachtrauert? Mal abgesehen von Final Fantasy VII.

Der wohl wichtigste Punkt in einem Review ist die Bewertung des Gameplays. Zwar können wir niemanden sagen, wann und wobei er Spaß zu haben hat, aber gewisse Dinge müssen in einem Spiel einfach funktionieren und das sollte in keinem Test fehlen. Wenn der Spielcharakter ständig an irgendwelchen Kanten hängenbleibt, Eingaben nicht erkannt werden oder gewisse Mechaniken nicht funktionieren, dann schmälert das den Spielspaß doch enorm. Zum Glück sind solche Totalausfälle mittlerweile selten geworden.

Wir versuchen das Positive an einem Spiel in einem Review herauszuarbeiten und wir lassen uns meist etwas mehr Zeit als andere. Daher werdet ihr einige Reviews erst nach dem Release bei uns finden. Gewisse Dinge benötigen mehr Aufmerksamkeit und die größten Blockbustertitel hat man nicht in einer Nacht durchgezockt und alles gesehen.

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