Spiele-Hits fürs Sommerloch

Diese Spiele der vergangenen Monate solltet ihr im Sommerloch unbedingt nachholen, falls ihr sie nicht gespielt habt.

Es ist warm, man schwitzt wie ein Schwein, im Fernsehen läuft eh nur Müll (von der WM mal abgesehen) und es kommen nur wenig interessante neue Spiele auf den Markt. Was macht man da? Entweder kramt man seine Dauerfavoriten hervor und spielt die nochmal, verliert sich in irgendeinem Online-Titel oder nutzt die Zeit, um den eigenen „Pile of Shame“ zumindest ein bisschen zu verkleinern. Da stellt sich die Frage, ob ihr wirklich alle Hits der vergangenen Monate schon gezockt habt oder euch bislang irgendwas davon durch die Lappen gegangen ist, weil die Zeit gefehlt hat. Wir haben mal auf die jüngere Vergangenheit der Videospielbranche geblickt und sieben der größten Highlights herausgepickt, die so umfangreich sind, dass ihr das Sommerloch perfekt mit ihnen überbrücken könnt.

Monster Hunter: World

Das Videospieljahr 2018 fing richtig gut an. Im Januar veröffentlichte Capcom Monster Hunter: World. Der erste Teil der Serie mit HD-Grafik ist nicht nur der schönste, sondern auch der zugänglichste – und vielleicht sogar der beste? Nun, das liegt im Auge des Betrachters, aber wir hatten enorm viel Spaß mit der Monsterhatz. Klar, man muss damit leben können, eigentlich immer wieder das Gleiche zu machen. In Monster Hunter: World seid ihr fast ausschließlich damit beschäftigt, riesige Monster zu jagen. Ab und zu erfordert eine Nebenmission auch mal das Sammeln von Pflanzen, aber ihr seid eben ein Jäger, der dazu auserkoren ist, Dino-ähnliche Echsen, Drachen oder große Vögel zu erlegen.

Warum Monster Hunter: World trotz seines repetitiven Gameplays so ein verdammt gutes Spiel ist, liegt daran, dass das Gameplay selbst sehr viel Tiefe hat. Die Kämpfe gegen die Biester sind jedes Mal eine Herausforderung, jedes Tier verhält sich anders und dann gibt es ja auch noch die 14 unterschiedlichen Waffenarten. Jede davon ist an einen eigenen Spielstil gekoppelt. Mit einem Großschwert kämpft es sich nun mal ganz anders als mit den Dolchen oder dem Jagdhorn. Eine Waffengattung richtig zu meistern, ist eines der vielen Ziele, die ihr euch in dem Rollenspiel stecken könnt.

Darüber hinaus motivieren vor allem die zahlreichen Rüstungen und Waffen, die ihr aus den Überresten erlegter Monster bastelt, dazu, immer wieder aufs Neue auf die Jagd zu gehen. Außerdem macht Monster Hunter: World im Multiplayer verdammt viel Spaß. Für genug Inhalt ist gesorgt, allein die Hauptkampagne dauert rund 50 Stunden. Und dann seid ihr noch lange nicht durch mit dem Spiel, sondern habt gefühlt erst an der Oberfläche gekratzt. Ein Extralob verdient Capcom für die vortrefflichen Updates: Seit Release haben die Japaner schon mehrere kostenlose Inhaltspakete mit neuen Monstern, Items und Umgebungen veröffentlicht. Andere Hersteller lassen sich das teuer bezahlen.

Monster Hunter: World - Anjanath

Dieser Anjanath ist ziemlich groß... und längst nicht der gefährlichste Gegner in Monster Hunter: World.

Super Mario Odyssey

Die Nintendo Switch hatte ein richtig starkes erstes Jahr. Diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die Verkaufszahlen, sondern auch die Exklusivtitel, die innerhalb der ersten zwölf Monate seit Release der Konsole erschienen sind. Neben The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Splatoon 2 und vielen anderen tollen Spielen (die wir euch ebenfalls sehr empfehlen), sorgte auch der berühmteste Klempner der Welt für große Begeisterung. Super Mario Odyssey erschien im November 2017 und motivierte sicherlich noch mehr Leute dazu, sich eine Switch zu kaufen. 

Das Jump and Run glänzt nicht nur in Sachen Spielbarkeit und Leveldesign, es ist auch überraschend umfangreich geworden. Klar, wenn ihr euch nur auf die Hauptgeschichte und damit die wichtigen Monde (der Ersatz für die Sterne aus vorherigen Teilen) konzentriert, könnt ihr den Abspann bereits nach rund zwölf Stunden sehen. Aber zum einen habt ihr euch dann ziemlich beeilt, da die zahlreichen Welten von Super Mario Odyssey sehr offen gestaltet sind und viele versteckte Geheimnisse enthalten. Zum anderen ist nach den Credits noch lange nicht Schluss. Wer alle über 800(!) regulären Monde sammeln will, kann mindestens 50 Stunden einplanen.

Hinzu kommt, dass Super Mario Odyssey vermutlich der Teil ist, der am meisten zum Experimentieren anregt. Denn die große Neuerung, also Marios Mütze Cappy, die er auf seine Gegner schmeißen kann, um in deren Körper zu schlüpfen, erlaubt es euch, viele Dinge einfach mal auszuprobieren. Die Welten sind perfekt um dieses Spielelement herum designt. Noch dazu sind sie sehr abwechslungsreich gestaltet, sowohl spielerisch als auch optisch. Erfahrene Spieler werden vielleicht in der Hauptkampagne richtige Herausforderungen vermissen, doch unter den optionalen Inhalten finden sich einige richtig knackige Passagen, bei denen euer Können im Umgang mit dem Controller auf die Probe gestellt wird.

Assassin’s Creed Origins

Assassin’s Creed geriet ab 2014 in eine Krise: Unity war ein technisches Desaster, speziell auf dem PC und der PS4 (ausgerechnet auf der schwächeren Xbox One lief es noch am besten), Syndicate längst nicht so erfolgreich, wie es Ubisoft erwartet hatte. Generell war die Luft raus, die Reihe brauchte eine Frischzellenkur. Ubisoft gewährte ihr genau die: 2016 setzte die Serie aus, um 2017 mit Assassin’s Creed Origins einen Neustart zu wagen: mit einem komplett neuen Kampfsystem, mehr Rollenspielelementen und einer Spielwelt, die nicht mit hunderten Sammelobjekten, sondern hochwertigeren Inhalten bestückt ist. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Assassin’s Creed Origins ist nicht nur ein sehr umfangreiches Spiel mit über 100 Missionen und einer gigantischen Welt geworden (DLCs nicht mitgerechnet), es ist auch qualitativ auf hohem Niveau. Der Protagonist Bayek hat vielleicht nicht die Charaktertiefe eines Geralt von Riva (The Witcher) oder Solid Snake (Metal Gear Solid), aber er ist sympathisch und wir als Spieler können komplett nachvollziehen, warum er die Dinge tut, die er nun mal tut. Dass damit Morde an hochrangigen Personen im Ägypten zur Zeit von Königin Kleopatra gemeint sind, dürfte sich angesichts der Marke von selbst erklären. 

Apropos Ägypten: Das virtuelle Abbild des nordafrikanischen Reiches gehört mit zum Besten, was Open-World-Spiele in der jüngeren Vergangenheit zu bieten hatten. Assassin’s Creed Origins hat eine der schönsten Spielwelten zu bieten, in denen wir uns jemals bewegt haben. Alleine schon das Reiten durch die Wüste, das Niltal oder die Städte Memphis und Alexandria macht viel Spaß. Wenn wir auf dem Leuchtturm letztgenannter Metropole hocken, die Sonne untergeht und wir in der Ferne die Pyramiden sehen können, können wir nicht anders, als ins Staunen zu geraten.

Assassin's Creed Origins - Spielwelt

Die Spielwelt von Assassin's Creed Origins ist eine Augenweide.

Ja, Türme gibt es in Assassin’s Creed Origins immer noch, aber die dienen nur noch als Schnellreisepunkte. Aufgedeckt wird die Karte lediglich dann, wenn ihr zu den entsprechenden Orten reist. Überall findet ihr Nebenquests, die teilweise sehr schön gestaltet sind und eigene Geschichten erzählen. Nur dass wir ständig Leute aus Feindlagern befreien müssen und die Entführten, solange sie sich auf dem gegnerischen Gebiet befinden, nicht laufen können, weshalb wir sie tragen müssen, hätten sich die Entwickler sparen können – erst recht, wenn die besagten NPCs jedes Mal gesund und munter durch die Gegend stolzieren, sobald sie in Sicherheit sind.

Battletech

Open-World-Titel sind nicht die einzige Sorte von Spiel, die einen für viele Stunden an den Bildschirm fesseln können. Auch tiefgehende Strategiespiele haben das Zeug dazu, uns in so mancher Nacht beinahe vergessen zu lassen, dass wir ja doch mal ins Bett gehen sollten. Battletech ist genau so ein Titel. Wer sich mit Tabletop-Spielen auskennt, weiß Bescheid: Battletech basiert auf dem Universum des gleichnamigen Brettspiels und dessen Schöpfer Jordan Weisman ist auch fest an der Entwicklung der digitalen Umsetzung des Regelwerks beteiligt gewesen.

Wer keine Ahnung hat, worüber wir hier sprechen: Stellt euch XCOM vor und tauscht die Soldaten und Aliens gegen gewaltige Mechs aus. Dann habt ihr eine ungefähre Vorstellung, was Battletech für ein Spiel ist. Die meiste Zeit verbringt ihr auf den Schlachtfeldern. Hier bestreitet ihr rundenbasierte Gefechte mit und gegen mehrere Mechs. Den Rahmen bildet eine umfangreiche Kampagne, die nicht nur eine spannende Geschichte erzählt, die wie eine Sci-Fi-Variante von „Game of Thrones“ wirkt, sondern euch auch euer eigenes Söldnerunternehmen managen lässt. Ihr stellt Piloten ein und kauft euch unterschiedliche Mechs. Die Unterhaltskosten könnt ihr nur bezahlen, wenn ihr reichlich Missionen absolviert. Neben den Story-Quests gibt es zufällig generierte Nebenaufträge und somit einen nie enden wollenden Schwall an Beschäftigungsoptionen. 

Dazu kommen diverse Rollenspielelemente. Eure Piloten leveln wie in XCOM auf, so dass sich deren Fähigkeiten verbessern lassen. Außerdem erbeutet ihr einzelne Bauteile besiegter Mechs und könnt eure eigenen Maschinen damit ausstatten. Dadurch wird Battletech schnell zu einem „Ich stell mir meine Lieblings-Mech-Lanze zusammen“-Spiel, das euch für viele Stunden bei der Stange hält. Da das Ganze als Kickstarter-Projekt angefangen hat und den Entwicklern kein riesiges Budget zur Verfügung stand, müsst ihr jedoch eine eher schwache Technik und eine sehr trockene Inszenierung in Kauf nehmen. Zudem gibt es Battletech bislang noch nicht auf Deutsch. Eine Übersetzung soll aber noch kommen.

Battletech - Laserstrahlen

Ihr wollt gigantische Mechs in taktischen Kämpfen kommandieren? Dann gibt es für euch nichts Besseres als Battletech.

Kingdom Come: Deliverance

Vielleicht habt ihr es mitbekommen, dass Kingdom Come: Deliverance nicht im besten Zustand war, als es im Februar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Das Mittelalter-RPG plagte die Spieler mit vielen Bugs und anderen technischen Problemen. Mittlerweile sind mehrere Patches erschienen und auch wenn der Titel immer noch nicht bugfrei ist, so ist er mittlerweile doch gut spielbar, einen starken PC vorausgesetzt (die Konsolenversion würden wir euch nach wie vor nur bedingt empfehlen, Kingdom Come ist in erster Linie ein PC-Titel).

Das Sommerloch wäre die perfekte Gelegenheit, Kingdom Come: Deliverance nachzuholen und das Böhmen des 15. Jahrhunderts zu erkunden. Das Rollenspiel bietet eine atmosphärisch dichte, wunderschöne Spielwelt, in der NPCs einem geregelten Tagesablauf nachgehen. Entwickler Warhorse Studios wollte ein möglichst authentisches Mittelalterspiel auf die Beine stellen und das ist ihm auch, zumindest teilweise, geglückt. Während wir durch die Welt von Kingdom Come: Deliverance streiften, uns mit diversen Charakteren unterhielten oder im Wald Jagd auf Hasen machten, hatten wir durchgehend das Gefühl: „Ja, so könnte das damals in Böhmen gewesen sein.“

Kingdom Come ist kein Spiel für jedermann. Das Spieltempo ist deutlich gemächlicher als in einem The Witcher 3 oder Skyrim, die Kämpfe anspruchsvoller und taktischer und ihr müsst regelmäßig essen sowie schlafen, damit Held Heinrich nicht aus den Latschen kippt. Aber wer sich all die Jahre danach gesehnt hat, mal ein Rollenspiel im historischen Mittelalter ohne Elfen, Orks und Drachen spielen zu können, wird mit Kingdom Come: Deliverance seine helle Freude haben. Passenderweise ist jüngst der erste DLC „From the Ashes“ erschienen, der euch zum Vogt eines zerstörten Dorfes macht und die Siedlung wiederaufbauen lässt.

Far Cry 5

Ok, wir geben es zu: Far Cry 5 hat einige Schwächen, aufgrund derer es längst nicht so gut ist, wie es hätte sein können. Die Geschichte schwankt zwischen totalem Mumpitz (ein Wort, das heutzutage viel zu selten verwendet wird) und Langeweile, die Charaktere sind nicht mehr als Abziehbildchen von Stereotypen, Gegner spawnen in zu großen Massen und lassen euch selten mal zwei Minuten Ruhe und auch die Shooter-Mechanik kann nicht ganz mit Genrekönigen wie Doom oder Rainbow Six: Siege mithalten. 

Trotz allem würden wir Far Cry 5 aus heutiger Sicht sogar einem Far Cry 3 vorziehen, das damals (also 2012) deutlich besser von Kritikern und Fans aufgenommen wurde als der jüngste Serienteil. Warum? Weil Ubisoft zumindest in Sachen Open-World-Design deutlich dazugelernt hat. Das virtuelle, sehr weitläufige Montana ist nicht mit generischen Nebenmissionen ohne jeden Story-Zusammenhang und sinnlosen Sammelgegenständen vollgekleistert. Stattdessen ist jeder Auftrag mit einem Charakter und einer kleinen Geschichte verbunden. Wie bereits erwähnt, ist das Writing hier weit davon entfernt, großartig zu sein. Dennoch merkt man Far Cry 5 an, dass die Entwickler versucht haben, die Spielwelt sinnvoll zu füllen und uns nicht bloß fünf Arten von Nebenmissionen zu servieren, wo sich jede Aufgabe einer Kategorie genauso spielt wie alle anderen. 

In einem Aspekt ist Far Cry 5 sogar dem viel gelobten Assassin’s Creed Origins, das ja zurecht ebenfalls in dieser Liste steht, überlegen: Die Erkundung der Spielwelt macht in dem Ego-Shooter nochmal deutlich mehr Spaß. Hier sind nicht bereits alle interessanten Orte mit einem Fragezeichen auf der Karte markiert, so dass ihr am Ende doch wieder nur Symbole abarbeitet. Stattdessen verlasst ihr euch wie in einem Skyrim auf den Kompass am oberen Bildrand oder sprecht zum Beispiel mit NPCs, die euch erzählen, welche Person Hilfe gebrauchen könnte oder wo eines der vielen Prepper-Verstecke ist. Letztere sind unser kleines Highlight in Far Cry 5, weil ihr stets ein kleines Rätsel lösen müsst, um in die verlassenen Bunker und Co zu gelangen und euch das dort aufbewahrte Geld unter den Nagel zu reißen. Das ist selten anspruchsvoll, aber stets nett designt und hält manchmal sogar eine nette Überraschung parat, mit der wir in einem Shooter wie Far Cry 5 nicht gerechnet hätten.

Far Cry 5 - Chaos

Far Cry 5 ist ein großer Shooter-Spielplatz und am meisten Spaß macht er dann, wenn das Chaos ausbricht.

God of War

Es ist eigentlich klar, dass diese Liste nicht vollständig wäre, würden wir God of War auslassen. Es dürfte sich längst herumgesprochen haben, dass das PS4-exklusive Actionspiel einer der besten Titel des Jahres ist. Viele Leute haben ihn schon auf dem Zettel für ihr persönliches „Game of the Year“ und warten eigentlich nur noch ab, ob Red Dead Redemption 2 ihm Konkurrenz machen kann. Der erste Auftritt von Kratos auf der PlayStation 4 ist aber auch wahrlich ein Spielspaßkoloss. SIE Santa Monica Studio hat ganze Arbeit geleistet und das in allen Bereichen.

God of War ist technisch brillant, egal ob ihr es auf der normalen PS4 oder der Pro-Variante spielt. Es erzählt eine großartige Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren, denen die Autoren gutgeschriebene Dialoge in den Mund gelegt haben. Dass God of War deutlich geerdeter im Vergleich zu den Vorgängern geworden ist, mag vielleicht nicht allen Fans gefallen, aber dass die Entwickler handwerklich einen makellosen Job gemacht haben, kann man ihnen nicht absprechen.

Auch spielerisch überzeugt der Titel auf ganzer Linie. Die Kämpfe sind herausfordernd und doch immer fair, die Steuerung ist so griffig wie nur in wenigen anderen Spielen und das Leveldesign glänzt mit Abwechslung. God of War bietet eine perfekt austarierte Mischung aus Kämpfen, kleinen Rätseln und Erkundung. Im Gegensatz zu den Vorgängern rennt ihr mit Kratos nicht mehr durch schlauchige Levels. Stattdessen erforscht ihr eine zusammenhängende Spielwelt mit diversen Abzweigungen und komplett optionalen Gebieten. Es gibt viele versteckte Schätze und Nebenquests und es lohnt sich, alles zu finden beziehungsweise zu machen. Denn obendrauf kommt noch ein motivierendes Progressionssystem. Ihr schaltet neue Fähigkeiten für Kratos und seinen Sohn Atreus frei, stellt aus gefundenen Materialien mächtige Rüstungen her und verbessert eure Waffen.

Ja, eine klassische Open World hat God of War nicht, aber die ist auch gar nicht nötig. Es gibt genug zu tun und zu entdecken. Dass das Spiel immer noch deutlich linearer als andere Action-Adventures ist, hilft dabei, dass der Story-Fokus nie verloren geht. Das wäre auch zu schade, angesichts der erzählerischen Qualitäten von God of War. Und selbst wenn ihr mit der Story durch seid, gibt es noch einiges in der Welt zu tun, so dass ihr locker 40 bis 50 Stunden in ihr verbringen könnt.

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