PUBG: Battlegrounds nun gratis spielbar

Zur Free-to-Play-Umstellung von PUBG: Battlegrounds gibt es neue Inhalte, darunter ein Tutorial und steuerbare Drohnen.

PUBG: Battlegrounds

PUBG: Battlegrounds feiert diese Woche den Wechsel zum Free-to-Play-Modell. Wolltet ihr schon immer mal in das Battle-Royale-Spiel hineinschnuppern, aber nie den Kaufpreis dafür bezahlen, habt ihr nun die Gelegenheit, das gratis nachzuholen. Da der Shooter schon seit langer Zeit einen In-Game-Shop und ein Battle-Pass-System hat, war Hersteller Krafton eh bestens vorbereitet auf die Umstellung des Geschäftsmodells.

Das neue Free-to-Play-Konzept sorgt aber auch für eine Art Zweiklassengesellschaft in PUBG: Battlegrounds. Neu ist nun Battlegrounds Plus. Dafür zahlt ihr einmalig 12,99 Euro, um einen Premium-Account zu erhalten. Mit einem solchen profitiert ihr von einem dauerhaften 100-Prozent-XP-Boost, habt Zugang zum Medaillenbereich im Karrieremenü und dem gewerteten Modus sowie die Möglichkeit, benutzerdefinierte Matches zu veranstalten. Obendrauf gibt es noch 1300 G-Coins und einige kosmetische Items. Die gute Nachricht für alle, die PUBG: Battlegrounds (oder PlayerUnknown's Battlegrounds, wie es damals hieß) einst gekauft haben: Sie erhalten automatisch ein Paket, das ein kostenloses Upgrade auf einen Battlegrounds-Plus-Acccount sowie einige exklusive Items enthält.

Zeitgleich mit der Free-to-Play-Umstellung ist das Update 15.2 an den Start gegangen, das einen Haufen neuer Features liefert. Zum einen haben die Entwickler angesichts dessen, dass nun voraussichtlich viele neue Spieler über den Schlachtfeldern abspringen werden, ein mehrstufiges Tutorial sowie die Option für Trainings-Matches mit KI-Gegnern und Lobby-Tutorial-Missionen implementiert. Hinzu kommen Verbesserungen am altbekannten Trainingsmodus. Dessen Map wurde zum Beispiel um einen Schießübungsplatz erweitert.

Zum anderen feiert die „Taktische Ausrüstung“ ihren Einstand in PUBG: Battlegrounds. Hierbei handelt es sich um besondere Items, die gerade in Duo- und Squad-Matches sehr nützlich sein werden. Da sie die Primärwaffenplätze belegen, werden sie in Solorunden vermutlich seltener zum Einsatz kommen. Zum Start gibt es zwei Arten von taktischer Ausrüstung: eine Drohne, die ihr selbst steuert, um die Gegend auszukundschaften und Loot einzusammeln, ohne dabei in einen Kampf verwickelt zu werden, sowie eine Sanitätsausrüstung, mit der ihr in der Lage seid, eure Teamkameraden zu verarzten.

PUBG: Battlegrounds - Drohne

Die Drohne ist sicherlich sehr nützlich, aber ihr müsst eben auf eine Waffe verzichten, wenn ihr sie mitnehmen wollt.

Eine neue Mechanik in PUBG: Battlegrounds ist die sogenannte Aktionswarteschlange. Die erlaubt es euch, eine Aktion vorzubereiten, während eine andere im Gange ist, indem ihr die entsprechende Taste gedrückt haltet. Ein Beispiel: Ihr ladet eure Waffe nach. Wenn ihr währenddessen die Feuertaste gedrückt haltet, wird die Waffe anschließend sofort abgefeuert. Das könnte sich in brenzligen Situationen als sehr nützlich erweisen.

Zu guter Letzt haben die Macher von PUBG: Battlegrounds das Ping-System verbessert. Bislang wurde nur eine Markierung am Kompass angezeigt, nun ist das Ganze vergleichbar mit dem System von Apex Legends und Call of Duty: Warzone. Markiert ihr also etwas in der Umgebung (einen Feind, ein Item, eine Position) sehen alle Teammitglieder ein entsprechendes Icon in der Spielwelt. Allerdings gibt es dieses Feature nicht in den Ranglisten- und e-Sports-Modi.

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