Update: Das Resident Evil 4 Remake erzählt den Horror 2023 in neuer Form

Capcom hat während des Showcase einige neue Details zum Remake von Resident Evil 4 veröffentlicht.

Update vom 14.6.2022: Viel Neues zum Remake von Resident Evil 4 gab es nicht beim Showcase von Capcom, aber ein paar Informationen ließ sich der japanische Publisher dann doch entlocken. Zudem wurden ein paar kurze neue Sequenzen gezeigt. Die Ganados, die Hauptgegner von Leon im vierten Teil, werden laut Aussage von Director Yasuhiro Anpo und Produzent Yoshiaki Hirabayashi komplett umgestaltet. Dennoch soll das Gefühl der ständigen Bedrohung durch eine ganze Horde von ihnen weiterhin der Hauptaspekt bleiben. Aber Capcom hat meiner keiner Silbe erwähnt, wie die Veränderungen aussehen werden. Werden die Ganados mit einer cleveren KI ausgestattet oder ist der Schlüssel zu mehr Terror und Angst hauptsächlich auf das neue Zusammenspiel zwischen Licht und Schatten zurückzuführen? Wir können nur raten, aber Capcom hat bereits angekündigt, dass es bald mehr Informationen geben wird.

Originalmeldung vom 3.6.2022: Seit wie vielen Monaten geistern eigentlich schon die Gerüchte zu einem Remake von Resident Evil 4 herum? Capcom hat eisern geschwiegen und das, obwohl es schon sehr konkrete Gerüchte gab. Jetzt hat Capcom, wir möchten fast schon sagen ENDLICH, die Gerüchte bestätigt. Nächstes Jahr, genauer gesagt am 24. März 2023, erscheint das Remake des vierten Teils der Horror-Survival-Reihe für den PC, die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S.

Das Resident Evil 4 Remake wird, wie schon mehrfach kolportiert, zwar die grundlegende Geschichte des Originals erzählen, aber an verschiedenen Stellen aufgebohrt und verändert. Capcom möchte das gesamte Erlebnis deutlich gruseliger wirken lassen und eine tiefere Handlung bieten. So wird man das Dorf statt bei Tageslicht eher bei Nacht erkunden, wie es im Ankündigungstrailer zu sehen ist. Auch das Design von Ashley Graham, der Tochter des US-Präsidenten, wurde grundlegend verändert. Es gibt aber auch vertraute Dinge. So sind Luis Sera, Leons zeitweiliger Partner im Spiel, und Oberbösewicht Osmund Sattler zu sehen allerdings beide noch ohne ihr Gesicht zu zeigen. Gleiches gilt für Ada Wong. Möchte Capcom uns hier noch eine Überraschung präsentieren? Wir sind schon, wie andere auch, gespannt auf das Design von Krauser.

In wie weit sich die veränderte Geschichte auf das Gameplay auswirkt, vermögen wir nicht vorherzusehen. Aber es gibt einige offensichtliche Veränderungen im Dorf zu Beginn des Spiels. Beispielsweise ist der Glockenturm im Remake zerstört. Ob das von Bedeutung sein wird, muss sich erst zeigen, aber allein durch das verbesserte Spiel zwischen Licht und Schatten wirken viele Bereiche ganz anders, vor allem atmosphärischer. Dazu gibt es deutlich mehr Details als im Original von 2005, was es schwierig gestaltet zu erkennen, was nun neu und was überarbeitet ist.

Ein besonderes Schmankerl wird es für PlayStation-Besitzer geben, die sich PlayStation VR2 kaufen werden. Ein passendes Erlebnis befindet sich in der Entwicklung. Wann es so weit sein wird, ist nicht bekannt. Es gibt ja nicht einmal einen Erscheinungstermin für die VR-Brille. Bis dahin sabbern wir dem Remake entgegen und können uns den Kommentaren und Twitter und Co nur anschließen.

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