Valorant
Valorant
  • Taktische Multiplayer-Gefechte
  • Umfangreiches Waffenarsenal
  • Vielzahl unterschiedlicher Helden
  • Flotte Server für geringe Latenzen
User-Wertung
(19)
Desktop PC
Beschreibung

Valorant spielen und sowohl Geschick an der Maus als auch Taktikverständnis beweisen

Der Ego-Shooter Valorant vereint das taktische Gameplay von Counter-Strike mit den Helden aus Overwatch.

Stell dir vor, Counter-Strike und Overwatch heiraten und bekommen zusammen ein Kind! Das sähe vermutlich exakt so aus wie Valorant. In diesem Taktik-Shooter trifft nämlich das Shooter-Gameplay von Valves erfolgreicher Reihe auf die Helden mit ihren Spezialfähigkeiten aus dem Blizzard-Hit. Klingt gewagt? Tja, aber immerhin zeichnet dafür kein geringerer Entwickler als Riot Games verantwortlich.

Bekanntes neu aufbereitet

Lange Zeit hat sich Riot Games voll und ganz auf League of Legends konzentriert. Mittlerweile ist das Unternehmen aber doch dazu übergegangen, sich zu diversifizieren. Valorant ist eine Folge davon. Das ist ein Ego-Shooter mit hohem taktischem Anspruch, der in seinen Grundzügen stark an Counter-Strike erinnert.

In Valorant treten in jeder Partie zwei Teams, bestehend aus jeweils fünf Leuten, gegeneinander an. Die eine Gruppe übernimmt die Rolle der Angreifer, die andere die der Verteidiger. 24 Runden werden insgesamt gespielt, nach der Hälfte tauschen die beiden Teams die Rollen.

Valorant

Teamplay und gute Zielfertigkeit sind in Valorant enorm wichtig.

Ziel der Angreifer ist es, eine Bombe zu legen und dafür zu sorgen, dass die auch wirklich explodiert. Das defensive Team muss genau das verhindern und im Zweifelsfall den Sprengsatz entschärfen. Jedem Spieler stehen dabei allerlei unterschiedliche Waffen zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Schießprügel, die sich zwar an Exemplaren aus der realen Welt orientieren, jedoch deutlich futuristischer Natur sind. Valorant spielt nämlich nicht wie Counter-Strike in der Gegenwart und eigentlich auch gar nicht in unserer Welt.

Ohne Moos nix los im Valorant

Der große Unterschied zu CS sind die Helden. Wie in Overwatch (oder eben League of Legends) suchst du dir zu Beginn jeder Partie einen Charakter aus, der ganz eigene Fähigkeiten beherrscht. Es gibt offensivere und defensivere Recken. Die einen sind darauf aus, Schaden zu verursachen, die anderen greifen eher Teamkollegen unter die Arme.

Valorant - Kimme und Korn

Anders als in Counter-Strike kannst du in Valorant über Kimme und Korn zielen.

Die Fähigkeiten sind jedoch nicht so spielentscheidend wie in Overwatch. Um zu gewinnen, ist es in Valorant viel wichtiger, dass du gut im Umgang mit den Waffen bist. Hier kommt es voll und ganz auf deinen Skill an. Zudem stehen dir nicht von vornherein alle Fähigkeiten deines gewählten Helden in einem Match zur Verfügung. Wie in Counter-Strike verdienst du Geld, von dem du dir zu Beginn einer neuen Runde bessere Waffen und eben auch Skills kaufst. Riot Games mischt hier also wirklich zwei sehr unterschiedliche Shooter zusammen, wodurch etwas Neues entsteht, das sich trotz bekannter Elemente frisch anfühlt.

Magazin
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In Akt 2 führt Riot Games das neue System für Akt-Ränge ein, zu dem es bereits reichlich Details gibt.
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