Bugs, "Forsaken Shores"-Teaser und andere Änderungen

Die See ist derzeit ungewöhnlich rau in Sea of Thieves.

Die Entwickler haben mit dem Start des aktuellen Events, "Cursed Crews", einen Patch veröffentlicht, der mehr Probleme mit sich gebracht hat als erwartet. Gut, komplett fehlerfrei lief das Spiel noch nie, aber seit letzter Woche haben sich die Fehler doch stark gehäuft und teilweise Abschnitte des Piratenspiels unspielbar gemacht. Unter anderem war es beispielsweise nicht möglich, Schweine zu füttern, legendäre Reisen abzuschließen oder an den Strand gespülte Skelettschädel aufzuheben. Gleichzeitig konnte man kein Wasser aus dem Eimer auf Metallskelette schütten. Um sie zu schwächen, musste man sie in Pfützen oder an den Strand locken.

Rare reagiert auf Kritik

Darüber hinaus brachte das letzte Woche überarbeitete Inventarsystem den Entwicklern viel Kritik ein. "Zu langsam", "zu umständlich" oder "nicht für PvP geeignet" waren nur einige der Vorwürfe. Es gab aber auch lustige Glitches. Nutzte man das Fernrohr, sah das für andere Spieler sehr kurios aus, ähnlich einer Penisprothese oder Panzerfaust. Doch eine gute Nachricht brachte der Patch der letzten Woche mit sich: Der Kraken ist wieder da!

Im aktuellen Entwicklertagebuch geht Producer Joe Neate auf diese Punkte noch einmal detailliert ein und verspricht vor allem Verbesserungen in der Kommunikation:

Neuer Patch, neue Fehler

Gestern hat Rare eine neue Aktualisierung für Sea of Thieves veröffentlicht, die eigentlich einen Großteil der auftretenden Probleme beheben sollte. Es hat nur teilweise funktioniert. Zwar gibt es nun keine Probleme mehr mit Schweinen, Schädeln oder Athena-Reisen, aber dafür tauchten neue Fehler auf, die Rare zu einer Notfallwartung gezwungen haben. Sobald man nämlich eine der verfluchten Kanonenkugeln ausgerüstet hatte, ging das eigene Schiff unter. Glücklicherweise war das Problem nach gut sechs Stunden behoben.

Dafür werden Fortschritte bei den Fraktionen derzeit nicht korrekt angezeigt. Sie werden zwar gespeichert, aber durch ein Darstellungsproblem sieht man davon nichts. Eine weitere Änderung betrifft die Dublonen (die Event-Währung), die ihr während der Schiffsratten-Abenteuer (Events) einsacken könnt. Diese werden ab nächster Woche permanent erspielbar sein und nicht nur während eines Event-Zeitraums. Die kosmetischen Gegenstände eines Events bleiben temporärer Natur.

Wenn der Vulkan ausbricht, ist Vorsicht geboten.

Wenn der Vulkan ausbricht, ist Vorsicht geboten.

Erstes Video zu "Forsaken Shores"

Eigentlich sollte gestern auch ein erster Teaser zur kommenden Erweiterung "Forsaken Shores" veröffentlicht werden, aber aufgrund der zahlreichen Bugs hat man das Video wieder zurückgezogen und erst heute freigegeben. Detaillierte Informationen zum Add-on sind allerdings noch spärlich gesäht.

In "Forsaken Shores" geht es für euch in ein neues Gebiet namens "Devil’s Roar", die bislang tödlichste Umgebung des Spiels. Vulkane und Geysire machen euch das Leben schwer, wenn ihr nach Schätzen sucht. Es kann nämlich durchaus sein, dass euer Schiff von herabfallenden Gesteinsbrocken getroffen wird. Daher solltet ihr das neue Beiboot verwenden und eure Schaluppe, Brigantine oder Galeone in sicherer Entfernung zur Insel parken.

Rare hat mit „Cargo Runs“ zudem eine neue Missionsart für den Handelsbund angekündigt, bei der man Gegenstände eines NPCs von A nach B transportieren muss und es gilt: je wertvoller die Fracht, desto höher der Schwierigkeitsgrad.

Sea of Thieves - Forsaken Shores Teaser:

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