Royal Revolt 2: Verteidigt eure Gold! Tower-Defense-Tipps für Einsteiger

Royal Revolt 2

Gold ist einer eurer wichtigsten Schätze in Royal Revolt 2, denn damit baut ihr alle möglichen Gebäude und Anlagen, nehmt Upgrades vor und schaltet weitere Spieloptionen frei. Ihr sammelt die wertvollen Münzen, indem ihr Geld aus den Tavernen kassiert oder eben andere Burgen ausplündert. Letzteres ist leider nicht ein Privileg eurer Hoheit, sondern ein beliebter Zeitvertreib aller Spieler. Deshalb ist das Tower-Defense-Element in Royal Revolt 2 so wichtig. Nur wenn es euch gelingt, einen gefährlichen Hindernisparcours zu gestalten, könnt ihr Angreifer abwehren oder es ihnen zumindest schwerer machen, eure Schätze zu stibitzen. Wie viele Abwehranlagen ihr bauen könnt, hängt davon ab, wie weit euer Burgtor im Level fortgeschritten ist. Das wird im Tutorial nur am Rande erwähnt, ist aber sehr wichtig. Je höher die Stufe, desto mehr Bauplätze könnt ihr mit Türmen, Fallen und Barrikaden versehen.

In eurer Werkstatt lasst ihr immer raffiniertere Abwehranlagen konstruieren.

Ein weiteres wichtiges Gebäude ist die Werkstatt, denn hier werden die Verteidigungsanlagen konstruiert. Erhöht ihr das Level der Werkstatt in Royal Revolt 2, dann stehen euch mehr verschiedene und immer effektivere Gegenstände zur Wahl. Das dritte relevante Gebäude für die Verteidigung ist die Burgwache. Von hier aus starten eure Wachen, wobei ihr ähnlich wie beim Angriff verschiedene Einheiten auswählen könnt – allerdings immer nur so viele, wie euch Moralpunkte zur Verfügung stehen. Durch Upgrades der Burgwache schaltet ihr weitere Abwehr-Wellen und zusätzliche Moralpunkte frei. Außerdem verkürzt ihr durch Level-ups die Intervalle, in denen eure Wachen auf Angreifer losgehen.

Eure Truppen könnt ihr für Angriff und Verteidigung einsetzen.

Grundsätzlich steht eurer gestalterischen Fantasie bei der Errichtung eurer Tower-Defense nichts im Wege – sofern ihr bereit seid, ein paar Juwelen locker zu machen. Die sind nämlich nötig, um die Ruinen vor eurer Burg zu entfernen und somit neue Bauplätze frei zu räumen. Nun könnt ihr verwinkelte Wege anlegen, Türme platzieren und euren Gegnern mit spitzen Fallen und massiven Barrieren das Leben schwer machen. Bei der Anordnung empfiehlt es sich, Türme nicht allein stehen zu lassen, sondern neben oder hinter Fallen oder Barrikaden aufzustellen. Dann werden sie nicht so schnell zerstört und können, während sich die Angreifer noch durch die anderen Hindernisse kämpfen, ordentlich Schaden anrichten. Übrigens solltet ihr darüber nachdenken, auf Bombentürme vielleicht lieber ganz zu verzichten. Die haben zwar ordentlich Durchschlagskraft, aber eine entscheidende Schwachstelle: Durch geschickte Wischbewegungen kann der Angreifer die Bombe zurückwerfen und den Schaden damit auf den Turm richten. Quelle: Spiel

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