FIFA 21: Erster Gameplay-Trailer stellt neue Features vor

FIFA 21 verspricht, auf dem Platz viele Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger zu bieten, etwa eine klügere KI.

FIFA 21

Noch circa zwei Monate müsst ihr euch gedulden, bis der virtuelle Ball wieder über den ebenso virtuellen Rasen rollt. FIFA 21 erscheint im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht Ende September, sondern erst am 9. Oktober für PC, PlayStation 4, Xbox One und die Nintendo Switch (wobei letztere Version nur eine Legacy Edition ohne spielerische oder technische Neuerungen ist). Nach Videomaterial, das leidlich wenig über das Spiel verraten hat, weil es eben nur in cineastischer Form zeigt, wie Kicker mit dem Ball hantieren, hat EA Sports nun endlich erstes richtiges Gameplay veröffentlicht.

Das Video stellt die wesentlichen Neuerungen in Sachen Spielmechanik vor. Was euch abseits dessen in FIFA 21 erwartet, ist derweil noch unklar. Zu den Neuerungen bezüglich der diversen Spielmodi wie "Ultimate Team" oder der Karriere hat sich der Publisher noch nicht geäußert.

Unter anderem gibt es nun das "Agile Dribbling". Damit sollt ihr bequemer eure Kontrahenten in 1-gegen-1-Situationen ausspielen können, indem ihr einfach die vordere rechte Schultertaste gedrückt haltet und den Ball dann mit dem linken Analog-Stick hin- und herschiebt. Außerdem gibt es das "Creative Runs"-Feature: In FIFA 21 weist ihr euren KI-Mitspielern mithilfe der linken vorderen Schultertaste und dem rechten Analog-Stick an, in leere Räume zu laufen, um dann einen tödlichen Pass zu ihnen spielen und eine gute Torchance erhalten zu können. Ihr seid somit nicht mehr komplett auf die Entscheidungen der KI angewiesen, die in vergangenen FIFA-Teilen immer wieder Schwächen gezeigt hat.

Zu den weiteren Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger zählen ein optimiertes Kollisionssystem, manuelle Kopfbälle, die Möglichkeit, längere Pässe in den Lauf zu spielen und die sogenannte "Position Awareness". Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine optimierte KI hinsichtlich des Stellungsspiels. Beispielsweise sollen richtig gute Stürmer – im Video wird Sergio Agüero von Manchester City genannt – aktiv Abseitspositionen vermeiden.

Quelle: Electronic Arts

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