Dragon Ball Z – Kakarot im Test: Viel für Fans, wenig für Rollenspieler

Die ganze DBZ-Story in einem Spiel mit Open World? Dragon Ball Z: Kakarot verspricht viel, hält aber nicht alles.

Dragon Ball Z: Kakarot

"Cha-La Head-Cha-La" – als diese Worte im Intro von Dragon Ball Z: Kakarot das erste Mal erklangen, nachdem wir die Blu-ray ins Laufwerk unserer PS4 eingelegt hatten, waren wir sofort gepackt. Wir fühlten uns ins Jahr 2001 zurückversetzt, als der Anime auf RTL 2 startete und jeden Abend verhinderte, dass die eigenen Eltern die Lokalnachrichten schauen konnten. Wir mussten schließlich wissen, wie es mit Son-Goku, Son-Gohan, Piccolo und Co weitergeht. Und es hatte ja nicht jeder den Luxus, einen eigenen Fernseher im Zimmer stehen zu haben.

"Dragon Ball Z" war fast ein Jahr lang ein fester Begleiter während unserer Schulzeit. Kein Wunder, dass wir uns also sehr auf Dragon Ball Z: Kakarot gefreut haben. "Dragon Ball"-Spiele gibt es schon seit gefühlten Ewigkeiten, aber in den meisten Fällen handelt es sich dabei um reine Prügelspiele. Mit Kakarot, benannt nach dem Geburtsnamen von Son-Goku, beschreitet Entwickler CyberConnect2 RPG-Pfade und lässt uns die Welt des Animes sogar (mehr oder weniger) frei erkunden. Ein Traum für Fans geht damit in Erfüllung – na gut, nicht so ganz. Warum Dragon Ball Z: Kakarot trotz eklatanter Schwächen für DBZ-Liebhaber empfehlenswert ist (und für alle anderen nicht), klären wir im Test.

Dragon Ball Z: Kakarot - Son-Goku

Aus der Perspektive von Son-Goku (und fünf anderen Charakteren) die gesamte DBZ-Story erleben? Welcher Fan kann dazu nein sagen?

Die ganze Geschichte

"Och, ne, muss ich jetzt schon wieder gegen Radditz kämpfen?" Das denkt sich vielleicht jemand, der Dragon Ball Z: Kakarot spielt, den Anime gesehen, bereits mehrere darauf basierende Spiele gezockt hat, aber gar kein riesiger Fan ist. Aber wie viele von euch fallen schon in diese Kategorie? Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass es ziemlich langweilig ist, zum x-ten Mal die gesamte "Dragon Ball Z"-Geschichte als Grundlage für ein Videospiel zu verwenden. Wir haben ja auch die Nase voll davon, im Kino zu sehen, wie Onkel Ben stirbt und Peter Parker zu Spider-Man wird.

Aber betrachten wir das Thema doch mal aus den Augen von DBZ-Fans (die wir sind): Wir lieben den Manga, wir lieben den Anime. Und so sehr wir uns darüber gefreut haben, dass in "Dragon Ball Super" endlich wieder neue Geschichten in dem Universum erzählt worden sind, so wenig haben wir ein Problem damit, dass Dragon Ball Z: Kakarot alles Bekannte noch einmal neu aufrollt: Radditz' Besuch auf der Erde, den Kampf gegen Vegeta und Nappa, die Freezer-Saga, den Konflikt mit Cell und zu guter Letzt die Geschichte rund um dem kaugummipinken Boo. Wir finden es toll, dass CyberConnect2 wirklich die komplette "Dragon Ball Z"-Story in sein Spiel gepackt hat.

Dragon Ball Z: Kakarot - Radditz

Radditz ist wie im Anime und vielen anderen DBZ-Spielen der erste Widersacher, den es zu schlagen gilt.

Dadurch ergibt sich nicht nur ein sehr umfangreiches Spiel, das euch allein mit der Hauptgeschichte für bis zu 40 Stunden beschäftigt. Ihr könnt auch alle ikonischen Momente aus der Serie nachspielen – sogar die Füllerepisode, in der Son-Goku und Piccolo Fahrschulunterricht nehmen ist als spielbarer Moment enthalten. Gut, Ausnahmen gibt's dann doch: Das berühmte "It's over 9000!"-Meme fehlt (warum auch immer) und die Garlic-Jr.-Saga. Aber auf letztere können wir gut verzichten, die ist im Anime auch nur unnötiges Füllmaterial.

Zwischen Fanservice und eintönigem Design

Apropos: Die zahlreichen Nebenquests mag der eine oder andere vielleicht als Füllmaterial für Dragon Ball Z: Kakarot betrachten. Immer wieder lädt euch das Spiel dazu ein, vom linearen Hauptpfad abzuweichen, weil bekannte Charaktere eure Hilfe benötigen. Das Schöne daran ist, dass CyberConnect2 hier sehr viel Fanservice betreibt. So trefft ihr etwa auf Figuren aus dem Ur-"Dragon Ball", die in DBZ gar nicht aufgetaucht sind. Erinnert ihr euch etwa noch an Nummer 8, den Cyborg von Dr. Gero, der Gewalt hasst und deshalb den jungen Son-Goku nicht angreift? In Dragon Ball Z: Kakarot hat er eine Nebenquest für euch. Gleiches gilt für Tao Baibai und den Herrn der Kraniche, zwei Schurken aus "Dragon Ball". Es ist schön, solche Charaktere wiederzusehen. Zudem bieten die Nebenmissionen immer wieder Dialoge, die uns schmunzeln lassen.

Das große Aber: Spielerisch sind sie so einfallslos und abwechslungsarm, wie sie nur sein können. Dragon Ball Z: Kakarot ist vollgestopft mit Fetch Quests, die euch entweder Items einsammeln oder gegen die immer gleichen Gegner kämpfen lassen. So sehr wir den Fanservice also zu schätzen wissen, so öde sind die Aufträge eigentlich. Ignorieren wir sie also? Nein, denn sie liefern ordentliche Mengen Erfahrungspunkte und wir als Fans freuen uns über die Dialoge. Aber wenn wir eben Dragon Ball Z: Kakarot als Spiel und nicht als interaktives Merchandise bewerten, dann sind die Nebenaufträge leider einer der Kritikpunkte.

Mächtig sein macht Spaß

Immerhin kann Dragon Ball Z: Kakarot von sich behaupten, ein spaßiges Kern-Gameplay zu bieten. Damit meinen wir die Kämpfe, die vielleicht nicht den Großteil der Spielzeit einnehmen, aber eben doch das zentrale Element sind, wenn es wirklich um die Spielmechanik geht. Das System ist eigentlich sehr simpel: Ihr habt jeweils eine Taste für Nahkampfangriffe, Ki-Explosionen, zum Blocken und zum Ausweichen. Zudem könnt ihr bis zu vier Spezialattacken "ausrüsten", die ihr per Druck auf die linke Schulter- und die entsprechende Aktionstaste ausführt. Dafür braucht ihr Ki, das wie das Mana in Fantasy-Rollenspielen funktioniert und per gedrückter "Dreieck"- oder "Y"-Taste aufgeladen wird.

Dragon Ball Z: Kakarot - Kampf

Die Kämpfe sind spektakulär und machen deshalb richtig Laune.

Die Kampfmechanik in Dragon Ball Z: Kakarot ist nicht sonderlich tiefgängig und auch kein Vergleich zu richtigen Kampfspielen. Ein richtiges Kombosystem zum Beispiel gibt es nicht. Das braucht der Titel auch gar nicht, denn er soll ja eben ein Action-RPG sein. Es geht nicht darum, zu lernen, wie man starke Attacken ausführt, sondern wann man sie am besten einsetzt. Vor allem sollen die Prügeleien deshalb Laune machen, weil die Effekte spektakulär sind und ihr so das Gefühl bekommt, ein mächtiger Z-Krieger zu sein. Zudem geht die Steuerung gut von der Hand und die Bosskämpfe bieten genug Abwechslung, da jeder der großen Oberschurken der DBZ-Sagas seine speziellen Angriffe auf Lager hat. Dragon Ball Z: Kakarot hat nicht das beste Kampfsystem der Welt, denn dafür mangelt es ihm an Tiefgang, aber es macht Laune. Und das ist ja das Wichtigste.

Nochmal zur Flugschule, bitte!

Weniger angetan sind wir hingegen von all dem, was abseits der Kämpfe auf spielerischer Ebene passiert. Da wäre die Fortbewegung in der Spielwelt. Jeder der sechs spielbaren Charaktere (Son-Goku, Son-Gohan, Piccolo, Vegeta, Trunks und Son-Goten) kann fliegen. Das funktioniert aber nur halb so gut, wie wir uns das gewünscht hätten. Ihr steigt nämlich auf und ab, indem ihr die beiden rechten Schultertasten drückt, anstatt den rechten Analog-Stick nach oben oder unten zu neigen. Dadurch sind die Flugeinlagen etwas hakelig – schade, hat uns doch erst vor einem Jahr Anthem gezeigt, wie gut sich so was anfühlen kann.

Dragon Ball Z: Kakarot - Jindujun

Ihr könnt nicht nur so durch die Welt laufen und fliegen, sondern auch unterschiedliche Fahrzeuge benutzen wie die Wolke Jindujun.

Oberflächliche Welt, die Erinnerungen weckt

Eine richtige, zusammenhängende Open World gibt es in Dragon Ball Z: Kakarot übrigens nicht. Stattdessen besucht ihr einzelne, aber durchaus weitläufige Areale, zwischen denen ihr per Weltkarte wechselt. Der Spielablauf von Dragon Ball Z: Kakarot ist dabei zu großen Teilen recht linear. Wenn ihr etwa in der Freezer-Saga auf Namek unterwegs seid, könnt ihr nicht einfach zwischendurch einen Abstecher zur Erde machen, um dort noch verpasste Nebenquests nachzuholen. Das würde geschichtlich keinen Sinn ergeben – wobei es trotzdem Phasen gibt, in denen eigentlich die Dringlichkeit herrscht, zur nächsten Story-Mission zu fliegen, statt für Nebenfiguren zum Beispiel Äpfel einzusammeln.

Eine zusammenhängende Map (zumindest für alle Orte auf der Erde) wäre nett gewesen, hat uns beim Spielen aber nie wirklich gefehlt. Das Problem ist eher, dass die Regionen teilweise sehr karg und leer wirken. Das bedeutet nicht, dass sie vollkommen leblos sind oder es nicht genug zu tun gäbe. In Städten sind viele NPCs unterwegs, es gibt Straßenverkehr und wilde Tiere. Aber das alles ist sehr oberflächlich gehalten. Fans freuen sich jedoch darüber, die bekannten Orte aus der Serie zu besuchen: Das Kame-Haus, Gottes Palast oder die Arena, wo das Weltkampfsportturnier ausgetragen wird, sind allesamt erkundbar und das sorgt wieder für jede Menge Nostalgie.

Dragon Ball Z: Kakarot - Weltkarte

Der Wechsel zwischen den Gebieten erfolgt stets über die Weltkarte, verbunden mit Ladezeiten, die aber zumindest auf der PS4 Pro nicht zu lang ausfallen.

Jagen war noch nie so langweilig

Die Nebenaktivitäten geizen leider mit Spielspaß. Ihr könnt zum Beispiel Tiere jagen, um euch aus deren Fleisch von Chichi leckere Gerichte kochen zu lassen, die temporäre Boni verleihen. Aber erstens ist die Jagd wahnsinnig langweilig (auf Dinosaurier feuert ihr sekundenlang Ki-Explosionen und kleinere Tiere – kein Witz – sammelt ihr schlicht auf Knopfdruck ein) und zweitens sind die Kämpfe selten so anspruchsvoll, dass das Buff-Futter wirklich notwendig wäre.

Auch sonst sind die Open-World-Aktivitäten ziemlich unattraktiv. Alte Basen der Red-Ribbon-Armee zerstört ihr bloß mit ein paar Fernkampfangriffen, Kämpfe in der offenen Welt konfrontieren euch mit den immergleichen Gegnertypen, die ihr schon in den Nebenquests ständig verkloppt und Minispiele wie das Angeln sind zwar nett gemacht, verlieren aber schnell ihren Reiz. Zu guter Letzt gibt es die unterschiedlich farbigen Orbs, die überall in den Levels verteilt sind. Die benötigt ihr, um Upgrades für eure Fähigkeiten sowie passive Boni in den Talentbäumen aller sechs spielbaren Figuren sowie den Nebencharakteren, die ihr im Kampf um Unterstützung bitten könnt, freizuschalten.

Communitys sind wichtig

Vielleicht ist das bis hierhin noch nicht so richtig erkenntlich geworden, aber Dragon Ball Z: Kakarot ist ein Action-Rollenspiel. Jeder Kampf und jede abgeschlossene Quest bringen euch Erfahrungspunkte ein. Die Charaktere steigen im Level auf, wodurch sich ihre Grundattribute erhöhen und ihr die Option erhaltet, in Trainingskämpfen neue Spezialattacken freizuschalten. Das alles ist sehr simpel gehalten, damit auch die "Dragon Ball"-Fans, die sonst keine RPGs spielen, nicht abgeschreckt werden. 

Für mehr Tiefgang sorgen die sogenannten Community-Boards. Darüber schaltet ihr Boni für unterschiedliche Spielelemente frei. So gibt es beispielsweise das Z-Krieger-Board, das eure Kampfkraft erhöht, die Kochen-Community, die die Buffs der virtuellen Nahrung steigert oder Erwachsenen-Community, die für niedrigere Preise bei Händlern sorgt. Um diese Boni zu erhalten, müsst ihr den Rang jedes Boards steigern, indem dort ihr Seelenabzeichen einsetzt. Für jeden Charakter, egal ob Haupt- oder Nebenfigur, Held oder Schurke, gibt es eines und ihr erhaltet sie nach Abschluss bestimmter Haupt- sowie Nebenquests.

Dragon Ball Z: Kakarot - Seelenabzeichen

Es gibt viele Abzeichen zum Sammeln.

Jedes Abzeichen hat einen eigenen Wert für jede Art von Community. Aus den Einzelwerten aller Embleme auf einem Board errechnet sich dessen Gesamtstufe. Da ihr jedes Abzeichen nur einmal erhaltet, solltet ihr darauf achten, in welcher Kategorie ein Charakter am effektivsten ist, damit ihr ihn auf dem entsprechenden Community-Board platziert. Piccolo zum Beispiel ist ein guter Kämpfer, also perfekt für die Z-Krieger-Community geeignet. Aber die Slots auf jedem Board sind begrenzt. Außerdem könnt ihr mit Geschenken die Werte der Seelenabzeichen erhöhen. "Füttert" ihr etwa ein Emblem, das einen niedrigen Kochen-Wert hat, mit Schürzen, eignet es sich für die entsprechende Community besser.

Alles in allem ist das ein schlüssiges, gut funktionierendes System mit ausreichend Potenzial fürs Feintuning. Allerdings ist es schade, dass die Boards euch eben nur prozentuale Boni bescheren und keine besonderen Fähigkeiten oder andere Dinge, die das Ganze deutlich interessanter machen würden. Zudem war uns zum Beispiel die Kochen-Community recht egal, weil wir eh selten etwas im Spiel gegessen haben. Die Boards, die für den Kampf wichtigen Werte erhöhen, erschienen uns da wesentlich wichtiger. Hier verschenkt Dragon Ball Z: Kakarot viel Potenzial.

Dragon Ball Z: Kakarot - Z-Krieger-Community

Die Community-Boards sind eine gute Idee, die Umsetzung hätte aber noch besser sein können.

Fast wie im Anime

Weitaus zufriedener sind wir mit der Präsentation, auch wenn nicht alles auf höchstem Niveau ist. Die Qualität der Zwischensequenzen zum Beispiel schwankt zwischen spektakulären Kampfszenen und sehr spärlich animierten Dialogsequenzen. Die englische Sprachausgabe ist leider nur mittelmäßig, aber ihr könnt auch die sehr gute japanische Vertonung aktivieren. Eine deutsche Synchronisation gibt es leider nicht. Übrigens sind nicht alle Gespräche vertont. Bei Nebenquests seid ihr zum Lesen verdammt.

Großartig finden wir die Musik, denn aus den Lautsprechern ertönen die Originalmelodien aus der Serie, die den Nostalgietrip so richtig rund machen. Zudem sind die bekannten Sounds zu hören, etwa wenn ihr euer Ki aufladet oder ausweicht. Auch die Optik macht eine ausgezeichnete Figur. Gut, die Umgebungen sind teilweise recht detailarm und hier und da findet sich auch mal eine verwaschene Textur. Dafür sehen die Charaktere richtig gut aus und sind fantastisch animiert. In den Kämpfen lässt Dragon Ball Z: Kakarot die Muskeln so richtig spielen, wenn ihr zum Beispiel per Kamehameha die Erde aufwühlt – wobei die Kämpfe jedoch meistens weit über dem Erdboden stattfinden, sodass dieser Effekt selten zur Geltung kommt.

Dragon Ball Z: Kakarot - Son-Goku gegen Boo

Die bekannten Momente aus der Serie fängt das Spiel toll ein.

Fazit

Es fällt uns echt schwer, Dragon Ball Z: Kakarot eine Note auszustellen. Auf der einen Seite lieben wir "Dragon Ball Z" und sind begeistert davon, wie CyberConnect2 die gesamte Story in optisch ansprechender Form und mit einem guten Kampfsystem aufbereitet hat. Auch wenn der Open-World-Aspekt dem Studio nicht so gut gelungen ist, ist es toll, Orte wie die Heimatinsel von Muten Roshi oder den Quittenturm selbst besuchen und frei erkunden zu können. Andererseits verschenkt das Spiel viel Potenzial, was seine RPG-Mechaniken betrifft. Die spielerische Abwechslung ist minimal, das Questdesign 08/15 und die Nebenaktivitäten wären eigentlich nicht mal der Rede wert, wenn wir sie nicht auch in unsere Bewertung miteinfließen lassen müssten.
 
Gerne würden wir ein Auge zudrücken und Dragon Ball Z: Kakarot eine 3.5 geben. Das wäre jedoch anderen Spielen in dem Wertungsbereich nicht fair gegenüber, sodass wir eben nur bei einer 3 von 5 landen. Aber DBZ-Fans (die das Spiel vermutlich eh schon gekauft haben) dürften wissen, was wir ihnen damit sagen wollen. Für die ist Dragon Ball Z: Kakarot trotz all seiner Macken das Geld wert. Wenn ihr aber einfach nur ein gutes Action-RPG spielen wollt, findet ihr sowohl auf PC als auch Konsole etliche bessere Titel.

Dragon Ball Z: Kakarot
Pro
Die komplette DBZ-Story in einem Spiel
Spaßige Kloppereien (speziell die Bosse)
Viel Fanservice
Originalmusik
Schöne Grafik
Riesiger Umfang
Nettes Community-Board-System,...
Contra
...das aber Potenzial verschenkt
Mieses Missionsdesign
Langweilige Nebenaktivitäten
Mangelnder Tiefgang
Keine deutsche Sprachausgabe
Spielwelt teilweise sehr karg
Kochen relativ überflüssig
Dragon Ball Z: Kakarot

3/5 Sterne

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