Call of Duty: Black Ops – Cold War: Release-Termin und Trailer

Im November wird der Kalte Krieg auf PC und Konsole ziemlich heiß, wenn Call of Duty: Black Ops – Cold War erscheint.

Call of Duty: Black Ops - Cold War

Endlich ist es geschehen: Activision hat Call of Duty: Black Ops – Cold War ja bereits vergangene Woche angekündigt, nun gibt es aber auch endlich den ersten richtigen Trailer zum Spiel und ein Release-Datum. Am 13. November erscheint der Ego-Shooter, zumindest für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Für die PS5- und Xbox-Series-X-Versionen gibt es noch keine Termine, weil Sony und Microsoft immer noch nicht verraten haben, wann genau ihre neuen Konsolen denn nun auf den Markt kommen (die Xbox Series X ist immerhin für November bestätigt).

Call of Duty: Black Ops – Cold War wird die volle Ladung Call of Duty bieten. In der Kampagne erlebt ihr eine Geschichte, die sich in den frühen Achtzigern abspielt. Wie ihr das von der Serie gewohnt seid, führt euch die Story an diverse Orte auf der Welt, unter anderem nach Ost-Berlin, in die Türkei, ins Hauptquartier des KGB und auch nach Vietnam. Es gibt demnach Abschnitte, in denen ihr inmitten des Vietnamkriegs kämpft, die als Rückblenden dienen. Zumindest endete der Konflikt dort unseres Wissens nach 1975 und nicht erst im darauffolgenden Jahrzehnt.

Einen umfangreichen Multiplayer-Modus gibt es in Call of Duty: Black Ops – Cold War selbstverständlich auch. Im Trailer sind am Ende bereits ein paar Sekunden lang Szenen daraus zu sehen, die andeuten, dass wieder den "Bodenkrieg"-Modus wie in Modern Warfare gibt. Zumindest scheinen die virtuellen Soldaten da auf einem größeren Schlachtfeld zu kämpfen, wenn schon Autos und sogar ein Helikopter zum Einsatz kommen. Details zum Multiplayer folgen aber erst am 9. September. Des Weiteren darf in einem Black Ops ein Zombie-Modus nicht fehlen und auch der ist bestätigt, ohne dass es konkrete Infos dazu gibt.

"Und was ist mit Warzone?", denkt ihr euch vermutlich. Auch hier mangelt es noch an Details, aber der kostenlos spielbare Battle-Royale-Modus wird erhalten bleiben und auch von Call of Duty: Black Ops – Cold War unterstützt beziehungsweise erweitert.

Call of Duty: Black Ops - Cold War - Robert Redford

Findet ihr nicht auch, dass der Mann im Vordergrund einem gewissen Robert Redford ziemlich ähnlich sieht?

Zum Abschluss noch eine weniger erfreuliche Nachricht: Wer sich den neuen Teil für eine der aktuellen Konsolen kauft, erhält kein kostenloses Upgrade auf die Next-Gen-Fassung – also zumindest dann, wenn ihr euch nur die Standardvariante zulegt. Es gibt aber auch ein Cross-Gen-Bundle, das fünf Euro mehr kostet. Damit könnt ihr Call of Duty: Black Ops – Cold War dann auch auf PS5 oder Xbox Series X in der technisch besseren Version spielen. Wer noch den ersten Battle Pass (klar gibt es wieder ein solches System und dafür aber kostenlose Multiplayer-Maps und Co nach Release) dazu haben will, greift zur Ultimate Edition für knapp 100 Euro. Vorbesteller erhalten übrigens Zugang zur Open Beta, die auf der PS4 früher beginnt als auf dem PC und der Xbox One.

Quelle: Activision Blizzard

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