Hearthstone: Einsteigertipps – Karten, Decks, Spielzüge

Grundsätzlich erlernt ihr Hearthstone am besten "Learning by Doing", also indem ihr möglichst viele Matches absolviert. Zunächst bekommt ihr im Tutorial ohnehin die wichtigsten Regeln erklärt, im Übungsmodus eignet ihr euch danach Strategien für den Kampf gegen Helden verschiedener Klassen an. Trotzdem kann es nicht schaden, euch vorab schon mal mit den wichtigsten Aspekten des Online-Kartenspiels vertraut zu machen und dabei sind wir natürlich gerne behilflich.

Euer Held in Hearthstone

Ihr selbst tretet in jedem Match in Form des von euch zuvor ausgewählten Helden auf. Im Übungsmodus von Hearthstone könnt ihr derzeit neun verschiedene freischalten, indem ihr sie in einem Match besiegt. Jeder Held hat spezifische Karten und eine einzigartige Heldenfähigkeit, die er einmal pro Runde zum Einsatz bringen kann.

Priester Anduin setzt auf heilende Kräfte und Verstärkungszauber.

Euer Deck

Die ersten paar Runden spielt ihr einfach mit den Karten, die euch zugewiesen werden. Am Anfang blickt ihr sowieso noch nicht durch bei dem ganzen Kartenchaos, also schaut euch die Effekte der einzelnen Karten lieber ungefiltert an. Schon bald allerdings werdet ihr feststellen, dass ausgerechnet die Karten, die ihr euch wünscht, einfach nicht gezogen werden und stattdessen häufig eher unnütze hinzukommen. Das könnt ihr ändern, indem ihr euch unter "Meine Sammlung" für jeden Helden ein oder mehrere Decks zusammenstellt. Warum man mehrere gebrauchen kann? Ganz einfach, weil ihr je nach Gegner unterschiedliche Karten braucht, um erfolgreich bestehen zu können.

Ein ausgetüfteltes Deck ist der Schlüssel zum Erfolg in Hearthstone.

Einige Karten sind heldenspezifisch und können nur von einer einzigen Klasse verwendet werden. Viele sind aber neutral und universell einsetzbar. Ihr könnt übrigens ein- und dieselbe Karte maximal zwei Mal in ein Deck aufnehmen. Ausnahme: legendäre Karten, die dann nur einmal. Auf die Reihenfolge, in der ihr während eines Matches die Karten zieht, habt ihr aber keinen Einfluss. Es bringt also nichts, sich viele komplizierte Kombis auszudenken, die dann doch nicht funktionieren, weil ihr die passenden Karten nicht auf der Hand habt. Stattdessen solltet ihr euch grundsätzlich überlegen, mit welchen Karten ihr gegen welchen Heldentyp am meisten ausrichten könnt, unabhängig davon, ob und wann die Karten gezogen werden.

Kartenarten

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Kartentypen, die auch jeweils anders eingesetzt werden. Diener-Karten kämpfen anstelle eures Helden und haben einen Angriffs- und einen Lebenswert. Für beides gibt es Stärkungskarten, deren Ausspielung nur Sinn ergibt, wenn auch Diener auf dem Tisch liegen. Besonders hilfreich können beispielsweise auch Spott-Karten sein. Diese Diener fungieren als eine Art Schutzschild für euren Helden und die anderen Diener, denn sie müssen in der Regel zuerst angegriffen und vernichtet werden, bevor euer Gegner andere Charaktere ins Visier nehmen kann. Außerdem gibt es in Hearthstone noch eine Menge Zauberkarten, die Schaden an einem oder mehreren Zielen anrichten, die Lebensdauer herabsetzen oder auch Heilung an euren Helden oder Dienern bewirken. Hierbei wird nochmal zwischen einmaligen und dauerhaften Effekten unterschieden.

Macht gegnerische Diener unschädlich und verursacht Schaden am Helden!

Achtet darauf, Karten nur auszuspielen, wenn sie euch wirklich ein Stück näher zum Sieg führen. Auch wenn ihr noch Mana übrig habt, heißt das nicht, dass ihr zwangsläufig in jeder Runde alles in die Waagschale werfen solltet, was geht. Hebt euch lieber Karten auf, wenn sie in der aktuellen Runde wenig bewirken würden. Später können sie euch noch sehr nützlich sein! Quelle: Spiel

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