UPDATE: Playerunknown’s Battlegrounds: Spielt die neue Map in der Beta!

Die neue Map "Codename: Savage" für Playerunknown's Battlegrounds ist in einer Beta spielbar - nun auch als Squad.

Update #2 vom 04.04.2018: Die Zeit, in der ihr euch nur Videos von der dritten Map für Playerunknown's Battlegrounds anschauen konntet, um etwas davon zu sehen, sind vorbei. Nein, veröffentlicht ist die Karte noch nicht, aber die Entwickler lassen euch schon mal erste Testgefechte auf dem tropischen Eiland austragen. Die finden aber nicht auf dem öffentlichen Testserver statt, sondern in einer eigenen Beta. Und an der könnt ihr auch nur teilnehmen, wenn ihr euch einen Key besorgt.

Letzteres ist zum Glück sehr einfach: Ihr geht auf die entsprechende Webseite, verbindet sie mit eurem Steam-Account und schon wird euch ein Code angezeigt, über den ihr die Beta für "Codename Savage", so der Name der Map, eurer Bibliothek hinzufügt. Keys gibt es jedoch nur, solange der Vorrat reicht. Allerdings läuft die erste Testphase nur noch bis morgen. Immerhin: Mittlerweile lassen sich nicht nur Solo-Matches bestreiten, sondern auch Squad-Partien, so dass ihr gemeinsam mit euren Freunden auf der recht kleinen Insel ums Überleben kämpfen könnt. Zudem hat PUBG Corp. mit dem jüngsten Update unter anderem die Spawn-Rate von Waffen und anderen Items innerhalb von Wohngebäuden und kleinen Hütten erhöht und die Frequenz der Bombardierungen gesenkt. Dafür lassen sich weniger Vans, aber wiederum mehr Motorräder finden.

Playerunknown's Battlegrounds - "Codename: Savage" im Squad-Modus

Dank des jüngsten Updates der Beta könnt ihr mit eurem PUBG-Squad über die neue Insel streifen.

Update vom 26.03.2018: Per Twitter hat Brendan "Playerunknown" Greene ein erstes Video der dritten Map für Playerunknown's Battlegrounds veröffentlicht. Wie wir schon vermutet hatten, handelt es sich um einen Schauplatz in tropischen Gefilden, was unter anderem aufgrund der Palmen deutlich wird. Allzu viel bekommen wir von der Karte aber nicht zu sehen, denn der Clip ist gerade mal sechs Sekunden lang. Dafür soll das Ganze ja schon im April auf den öffentlichen Testservern von Playerunkown's Battlegrounds spielbar sein.

Originalmeldung vom 09.03.2018: In einem umfangreichen Blogbeitrag auf Steam hat Brendan „Playerunknown“ Greene skizziert, auf welche Neuerungen sich die Spieler von Playerunknown’s Battlegrounds in diesem Jahr freuen dürfen. Unter anderem sind zwei neue Karten geplant und eine davon soll schon ab nächsten Monat spielbar sein, wenn auch nur auf dem Testserver. Einen Namen hat die Map noch nicht, aber dafür gibt es schon eine Übersichtskarte und Angaben zur Größe. Mit Maßen von 4x4 Kilometern fällt das Schlachtfeld nur halb so groß aus wie Erangel und Miramar. Die Spieleranzahl soll aber unverändert bleiben. Damit möchte PUBG Corp. euch die Möglichkeit bieten, noch intensivere und schnellere Matches zu erleben. 

Die Entwickler betonen, dass sie die Community sehr früh an die Map Hand anlegen lassen wollen. So könne das Feedback noch sehr starken Einfluss auf die Gestaltung der Karte nehmen, damit sie eine tolle Erfahrung für jeden Spieler wird. Die vierte Karte, an der das Team hinter Playerunknown’s Battlegrounds arbeitet, soll so groß werden wie die bereits spielbaren Levels. Auch dieses Schlachtfeld soll besonders früh auf den Testservern landen.

Playerunknown's Battlegrounds - Dritte Karte

Die dritte Map ist eine kleine Insel mit saftigen Wiesen, auf der scheinbar ein wärmeres Klima herrscht.

PUBG Corp. werkelt aber längst nicht nur an weiteren Maps für den Shooter. Auch neue Spielmodi sind in Planung, allerdings nennt Greene hier noch keine Details. Dafür sei es noch zu früh. Es ist aber gut möglich, dass uns in Zukunft Varianten mit geringeren Spielerzahlen erwarten. Man könnte ja zum Beispiel die Spawn-Insel von der Erangel-Map nutzen, um dort besonders kurze Gefechte mit vielleicht zehn Spielern auszutragen.

Des Weiteren bestätigt Greene die Arbeiten an neuen Fahrzeugen, Waffen und Aufsätzen. Außerdem soll ein Emote-System kommen, das ihr bald auf dem Testserver ausprobieren können werdet. Darüber hinaus hat der Game Director von Playerunknown’s Battlegrounds weitere Anpassungsmöglichkeiten angekündigt, etwa Skins für Waffen und den eigenen Fallschirm. Natürlich soll auch die Technik des Actionspiels weiter verbessert werden, hier besteht ja nach wie vor großer Bedarf. Die Server sollen optimiert und die Grafik überarbeitet werden. Auch eine bessere Fallschirmsteuerung ist in Arbeit. Zudem sollen die Soundeffekte und die Zuschauer-Tools für E-Sport-Matches aufgewertet und das System für benutzerdefinierte Spiele erweitert werden. All das seien aber nicht die vollständigen Pläne für 2018. Es werde also noch einiges mehr in diesem Jahr kommen, aber darüber könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sprechen, so Brendan Greene.

Quelle: PUBG Corp.

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