Nintendos Präsident entschuldigt sich für "Joy-Con"-Drift

Das Problem ist auch der obersten Führungsriege von Nintendo bekannt, aber mehr als eine Entschuldigung gibt es noch nicht.

NIntendo

Nintendos Präsident Shuntaro Furukawa hat sich auf der jährlichen Jahreshauptversammlung vor Aktionären und Investoren zur "Joy-Con"-Problematik geäußert. Viele Nutzer der Nintendo Switch und der Nintendo Switch Lite haben nämlich das Problem, dass ein Stick eines “Joy-Con“-Controllers nach einer gewissen Zeit anfängt, Eingaben zu registrieren, die gar nicht getätigt wurden. Der Cursor, soweit überhaupt vorhanden, driftet dann unkontrolliert über den Bildschirm und macht das Spiel auf der Hybridkonsole unmöglich. Im Internet ist das Phänomen als "Joy-Con"-Drift bekannt. Auch wir waren von dem Problem betroffen.

Im Zuge der obligatorischen Frage-und-Antwort-Runde wurde vom obersten Firmenboss darauf eingegangen. Man sei sich des Problems bewusst und arbeite stets an der Verbesserung der eigenen Produkte. Dennoch hat sich Furukawa im Namen von Nintendo bei allen Spielern entschuldigt, die davon betroffen sind. Diese Spieler können sich an den Kundenservice ihres Heimatlandes wenden und erhalten dann weitere Instruktionen.

Nintendo Switch Trailer:

Weitere Details oder Maßnahmen konnte Shuntaro Furukawa nicht hinzufügen, da momentan in den USA noch ein Gerichtsverfahren anhänglich ist, das sich genau um diese Problematik dreht. Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, erfahrt ihr es natürlich bei uns.

Quelle: Nintendo IR via Polygon

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