DomiNations: Die Nationen und ihre Vorteile im Überblick

Herrsche in DomiNations über deine Kontrahenten!

Sobald ihr im free-to-play Mobilegame DomiNations die Eisenzeit erreicht, habt ihr das Fundament für eine glorreiche Nation gelegt. Jetzt dürft ihr euch zwischen einer der sieben Kulturen entscheiden, deren Geschicke ihr künftig lenken werdet. Jede von ihnen bringt ihre eigenen Vorteile mit. Damit ihr schon mal einen groben Überblick bekommt, haben wir die wichtigsten Infos für euch zusammengetragen.

Briten

Die Briten sind anscheinend geschickte Langfinger, denn auf alle Raubgüter, die nach einem erfolgreichen Angriff erbeutet werden, bekommt ihr zusätzliche zehn Prozent obendrauf. Zu den Spezialeinheiten der Briten gehören die Langbogenschützen, die besonders effektiv gegen Verteidigungstürme sind.

Chinesen

Die Chinesen profitieren in DomiNations von gesteigerten Geburtenraten und verfügen über einen zusätzlichen Staatsbürger. Darüber hinaus bekommt ihr mit jedem neuen Zeitalter, das eure Nation erreicht, einen weiteren Verteidiger. Die Chinesen sind ein gut ausbalanciertes Volk. Durch den zusätzlichen Untergebenen erledigt ihr anstehende Aufgaben einen Tick schneller. Angreifer, wie beispielsweise die gierigen Engländer, haben durch die vielen Verteidiger kein leichtes Spiel mit euch.

Franzosen

Die Franzosen sind in DomiNations besonders flink, wenn es darum geht, neue Truppen aufzustellen. Hier könnt ihr euch über eine satte Zeitersparnis von 20 Prozent freuen. Sie erhalten von ihren Verbündeten mehr Hilfstruppen als andere Völker. Im Zeitalter des Schwarzpulvers könnt ihr sogar sechs Soldaten eurer Freunde mit offenen Armen empfangen. Die Spezialeinheit der Franzosen ist die Kavallerie. Wo die schwer gepanzerten Reiter durchpeitschen, wächst kein Gras mehr.

Der alte Mann steht euch mit Rat und Tat zur Seite.

Deutsche

Die Deutschen profitieren in DomiNations von schlagkräftigen Fußsoldaten. Vandalen und Landsknechte sind der perfekte Demontage-Trupp. Sobald sie erstmal in Rage sind, profitieren die Soldaten von einem zehnprozentigen Boost auf den verursachten Schaden.

Griechen

Die Griechen sind pfiffige Tüftler. Das macht sich vor allem bei Upgrades bemerkbar. Alle Erweiterungen, die weniger Zeit in Anspruch nehmen als 15 Minuten, kosten die Griechen keinen müden Cent. Mit jedem neu erreichten Zeitalter wird dieses Limit sogar großzügiger bemessen und um fünf Minuten angehoben. Darüber hinaus erhalten die Griechen fünf Prozent ihrer Ausgaben, die sie für Upgrades aufbringen müssen, zurückerstattet. Die Kavallerie der Griechen muss sich hinter der Reiterei der Franzosen nicht verstecken und weiß für ordentlich Verwüstung zu sorgen.

Japaner

Die Japaner sind in DomiNations ein wehrhaftes Völkchen. Das Stadtzentrum funktioniert ähnlich wie ein Abwehrturm und eröffnet augenblicklich das Feuer auf Angreifer. Friedensverträgen lassen die Japaner sehr viel Gewicht zukommen, weshalb sie auch länger dauern als bei anderen Völkern. Sie verfügen aber über keine Boni auf Ressourcen. Die defensive Ausrichtung des Stadtzentrums in Verbindung mit sehr starken Fußsoldaten prädestiniert die Japaner als Militärmacht, die ihre Reichsgrenzen mit geschickten Feldzügen vergrößert.

Römer

Die Römer profitieren in DomiNations ebenfalls von einer offensiven Ausrichtung. Die maximal zulässige Größe der Armee toppen die Römer mit zusätzlichen zehn Prozent. Außerdem verfügen die Legionen Roms über ein Viertel mehr Energie als die Fußsoldaten der anderen Völker. Für euch als römische Herrscher bedeutet das: schnell zuschlagen und den Feind vernichten.

Quelle: DomiNations

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