Mario Kart in VR? In Japan bald möglich

Im Heimatland von Mario Kart wird es in Kürze möglich sein, das bekannte Spielprinzip in VR zu erleben.

Virtual Reality hat es schwer, sich bei der breiten Masse durchzusetzen, zumindest was die wirklich hochwertigen Brillen wie Oculus Rift und HTC Vice betrifft. Auf dem Massenmarkt spielen die einfachen Lösungen für Smartphones eine wesentlich größere Rolle. Dabei kann es ein so tolles Erlebnis sein, Videospiele in VR zu spielen. Selbst manch älterem Spiel, in das wir schon etliche Stunden gesteckt haben, würde die virtuelle Realität neues Leben einhauchen. Wie wäre es etwa mit einem Mario Kart in VR? Das wäre doch fantastisch, oder? Tja, und schon in Kürze wird es möglich sein, sich eine VR-Brille aufzusetzen und das Gefühl zu haben, selbst in einem der kleinen Karts zu sitzen und von blauen Panzern getroffen zu werden. Einen ersten Eindruck davon verschafft euch das folgende Gameplay-Video des YouTube-Kanals der japanischen Webseite 4Gamer.

Was in diesem kurzen Clip zu sehen ist, macht Lust auf mehr. Die Sache hat nur einen Haken: Wer Mario Kart in VR spielen will, muss dafür nach Tokio reisen. Denn dort eröffnet der Publisher Bandai Namco (nicht Nintendo) nun seine VR Zone eröffnen, wo ihr nicht nur in Virtual Reality über die bunten Rennpisten rasen, sondern auch ein „Dragon Ball Z“-Spiel und noch viele weitere Titel spielen könnt. Das berichten die Kollegen von Kotaku. 

Nun fragt ihr euch vielleicht, wie es dazu kommt, dass Bandai Namco in seinem Geschäft ein Mario Kart anbietet. Fakt ist, dass der Konzern bereits mehrere Versionen des Fun-Racers für Arcade-Hallen produziert hat, zuletzt etwa Mario Kart Arcade GP DX. Das basiert auf Mario Kart 7 und wurde 2013 veröffentlicht.

Ob die VR-Variante von Mario Kart jemals außerhalb Japans spielbar sein wird? Wir würden es uns wünschen. Doch dafür müsste sich Virtual Reality auf diesem Niveau erst mal bei der breiten Masse durchsetzen. Oder es müssten ähnliche VR-Hallen in der westlichen Welt eröffnet werden, deren Betreiber in der Lage sind, das „Mario Kart“-Spiel zu lizenzieren. Wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Quelle: 4Gamer / Kotaku

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